Kundeninformationen zur Soforthilfe der Bundesregierung im Dezember 2022

Liebe Kund*innen,

die aktuelle Gaspreiskrise führt zu teilweise enormen finanziellen Belastungen für Gas- und Wärmekund*innen. Um diese Belastungen etwas zu dämpfen, plant die Bundesregierung verschiedene finanzielle Entlastungen.

  1. Soforthilfe im Dezember 2022
    Schnelle, pragmatische Lösung für Gas-/ und Wärmekund*innen, welche sich an den monatlichen Abschlägen orientiert.

  2. Gas-/Wärmepreisbremse ab März 2023
    Entlastung durch Deckelung von 80 % der jeweiligen Verbrauchskosten auf einen fixen Wert. Die restlichen 20 % des Verbrauchspreises entsprechen regulären Marktpreisen.

Nähere Details und Antworten auf Ihre Fragen zu den geplanten Entlastungen finden Sie in unseren .

Was können Sie selbst beitragen?

Ein kompletter Ausgleich der enormen Belastungen wird durch die Entlastungen der Bundesregierung leider nicht möglich sein. Wir werden uns daran gewöhnen müssen, dass Strom und Wärme in den kommenden Jahren teuer bleiben werden.

Umso wichtiger ist es, sparsam mit Energie umzugehen. In fast jedem Haushalt gibt es noch Möglichkeiten, Energie einzusparen – zum Beispiel:

  • Heizung herunterdrehen: jedes Grad weniger heizen verbraucht 6 % weniger Energie und weniger Geld
  • Stoßlüften
  • Beim Duschen auf Dauer und Temperatur achten

Weitere Energiespartipps finden Sie hier.

Die Energiekrise schafft Herausforderungen, wie wir sie alle so noch nicht kannten. In einer starken Gemeinschaft, in der jeder seinen Teil beiträgt, lässt sich viel erreichen.

Mit diesem Ziel haben die Stadt Karlsruhe und die Stadtwerke Karlsruhe den #EnergiePaktKA ins Leben gerufen. Er steht für den Schulterschluss der Stadtwerke Karlsruhe mit weiteren kommunalen Partnern, den Unternehmen und Menschen in Karlsruhe und in der Region. Wir setzen damit gemeinsam ein Zeichen des Zusammenhalts und bündeln alle Kräfte, um Karlsruhe zur „Musterstadt des Energiesparens“ zu machen.

Hier finden Sie eine Übersicht über unsere Maßnahmen, aktuelle Informationen, Hintergründe und viele Energiespartipps.

FAQs – Weitere und ergänzende Informationen

Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengefasst, um für Sie kurz und informativ die wichtigsten Themen beantworten zu können:


Allgemeine Fragen zur Soforthilfe

Wer hat Anspruch auf die Soforthilfe?

Die Soforthilfe erhalten alle Haushaltskund*innen und kleine und mittlere Unternehmen (SLP) automatisch. Sie muss nicht beantragt werden. In der folgenden Kurzübersicht können Sie für sich eine erste Einschätzung treffen, ob Sie als Kund*in einen Anspruch auf die Soforthilfe haben:

Warum übernimmt der Staat die Abschlagszahlung im Dezember?

Die aktuelle Gaspreiskrise führt zu teilweise enormen finanziellen Belastungen für Gas-/Wärmekund*innen. Um diese Belastungen etwas zu dämpfen, plant die Bundesregierung finanzielle Entlastungen.

  • kurzfristige Entlastung: Gas-/Wärmekund*innen sollen von ihren Abschlagszahlungen für den Monat Dezember freigestellt werden, wobei die Höhe der Soforthilfe auch mögliche Gas-/Wärmepreissteigerungen zum Jahresende berücksichtigt. Sie entspricht einem Zwölftel des im September 2022 prognostizierten individuellen Jahresverbrauchs, multipliziert mit dem am 1. Dezember gültigen Preis.
  • Die Soforthilfe schafft Ausgleich für gestiegene Energierechnungen im Jahr 2022 und überbrückt Zeit bis zur geplanten Gas-/Wärmepreisbremse im Frühjahr 2023. Soforthilfe in den Wintermonaten Dezember, Januar und Februar entlastet die Verbraucher*innen etwa in dem Maße, wie sie mit der Gas-/Wärmepreisbremse dann ab März entlastet werden.

Muss ich als Haushaltkund*in auf meinen Energieversorger zugehen, um diese Hilfe zu erhalten?

Nein, Sie müssen die SWK nicht kontaktieren. Wenn Sie einen Lastschrifteinzug vereinbart haben, wird der Dezemberabschlag nicht eingezogen. Sollten Sie die Zahlungen über einen Dauerauftrag oder Barzahlung monatlich selbst vornehmen, müssen Sie die Zahlungen für Dezember nicht leisten.

Muss ich als Kund*in aus dem Mittelstand oder der Immobilien-/Wohnungswirtschaft auf meinen Energieversorger zugehen, um diese Hilfe zu erhalten?

In diesem Fall müssen Sie sich nicht bei Ihrem Energieversorger melden, wenn Sie ausschließlich Standardlastprofil-Zähler (SLP) haben. Haben Sie Gaszähler, die den Verbrauch jede Viertelstunde messen, also Zähler mit registrierender Leistungsmessung (RLM), dann müssen Sie sich bis zum 31.12.2022 bei Ihrem Energieversorger melden.

Die Stadtwerke Karlsruhe werden alle Gas- und Wärmekund*innen in den nächsten Tagen kontaktieren, von denen eine Meldung erforderlich ist.

Lesen Sie hierzu auch gerne die Antwort auf die Frage „Wer hat Anspruch auf die Soforthilfe?“.

Wenden Sie sich bei weiteren Fragen gerne an Ihre persönliche Kundenbetreuerin bzw. an Ihren persönlichen Kundenbetreuer oder schreiben Sie uns eine E-Mail an dezemberhilfeb2b@stadtwerke-karlsruhe.de.

Wie wird die Höhe der Soforthilfe berechnet?

Gas:
  • Die Soforthilfe wird vom Energieversorger individuell pro Zähler berechnet.
  • Grundlage ist der im September 2022 prognostizierte Jahresverbrauch.
  • Die Soforthilfe basiert auf einem Zwölftel dieses Verbrauchs. Dieser Wert wird mit dem am 1. Dezember 2022 geltenden Brutto-Arbeitspreis multipliziert.
  • Sofern vorhanden, wird auch ein Zwölftel des Grundpreises vom Staat übernommen.

Wärme:
  • Die Soforthilfe wird vom Energieversorger individuell pro Zähler berechnet.
  • Grundlage ist der im September 2022 prognostizierte Jahresverbrauch.
  • Bei der Soforthilfe-Wärme entspricht die Kompensation 120% des Betrages der im September 2022 geleisteten Abschlagszahlungen.
  • Sofern vorhanden, wird auch ein Zwölftel des Grundpreises vom Staat übernommen.

Die Entlastung über die Soforthilfe entspricht also eigentlich nicht dem realen Dezemberabschlag oder der Rechnung für den Monat Dezember, sondern kann etwas darüber oder darunter liegen. Trotzdem müssen Sie im Dezember keinen Abschlag zahlen. Etwaige Abweichungen werden in Ihrer Jahresrechnung berücksichtigt. Die Berücksichtigung des für Dezember 2022 vereinbarten Preises gewährleistet, dass die teils erheblichen Preisanstiege zum Ende des Jahres zu Ihren Gunsten beachtet werden.

Ein hundertprozentiger Ausgleich der Belastungen wird angesichts der historischen Dimensionen, in denen wir uns mit Blick auf die Energiekosten bewegen, leider nicht möglich sein. Wir werden uns also daran gewöhnen müssen, dass Strom und Wärme in den kommenden Jahren teuer bleiben wird. Umso wichtiger ist es, sparsam mit Energie umzugehen.

Zahlt der Staat meinen gesamten Gasverbrauch im Dezember? Kann ich also die Heizung hochdrehen?

Nein! Die Soforthilfe umfasst ein Zwölftel der Jahresrechnung, basierend auf dem Verbrauch, der im September 2022 prognostiziert worden ist. Dabei ist zu berücksichtigen, dass in der Jahresrechnung der Verbrauch des gesamten Jahres zusammengefasst wird, also die Sommermonate, in denen gar nicht oder sehr wenig geheizt wird ebenso wie die Wintermonate, in denen der Gas-/Wärmeverbrauch deutlich steigt. Die Abschläge bleiben das ganze Jahr über gleich hoch, da die Jahresrechnung durch die zwölf Monate geteilt wird. Der Abschlag ist also keine Abrechnung, sondern legt die Jahresrechnung gleichmäßig auf alle Monate um. Das erleichtert die Zahlung für die Gas-/Wärmekund*innen. Die Soforthilfe entspricht einer im Voraus berechneten Abschlagszahlung. Wenn Sie im Dezember mehr Gas/Wärme verbrauchen, wird dies in der Jahresabrechnung berücksichtigt und Sie müssen den Mehrverbrauch zahlen. Gleiches gilt aber auch für den Fall, dass Sie weniger Gas/Wärme verbrauchen. Die Summe der Soforthilfe bleibt gleich und deckt dann einen größeren Anteil Ihrer Jahresrechnung ab.

Zahlt der Staat meinen Dezember-Abschlag?

Der Staat übernimmt ungefähr ein Zwölftel Ihrer jährlichen Gas-/Wärmekosten und nicht den konkreten für Dezember zu zahlenden Abschlag. Grundlage für die Berechnung der Soforthilfe ist der im September 2022 prognostizierte Jahresverbrauch der Kund*innen. Ein Zwölftel Ihres Jahresverbrauchs wird mit dem am 1. Dezember 2022 geltenden Brutto-Arbeitspreis multipliziert. Für Wärme wird ebenfalls der Verbrauch des Septembers sowie der Abschlagsbetrag aus dem Dezember zur Berechnung der Entlastung herangezogen. Hinzu kommen 20 % des Abschlagsbetrages, um jahreszeitliche Verbrauchsschwankungen zu berücksichtigen. Sofern vorhanden, wird in beiden Fällen auch ein Zwölftel des Grundpreises vom Staat übernommen. Die Entlastung über die Soforthilfe entspricht also eigentlich nicht dem realen Dezemberabschlag oder der Dezemberrechnung, sondern kann etwas darüber oder darunter liegen. Trotzdem müssen Sie im Dezember keinen Abschlag zahlen. Etwaige Abweichungen, werden in Ihrer Jahresrechnung berücksichtigt.

Ich erhalte meine Nebenkostenabrechnung erst im kommenden Jahr. Muss ich im Dezember weniger an meinen Vermieter zahlen?

Die Entlastung des Vermieters wird an die Mieter*innen mit der Betriebskostenabrechnung für 2022 weitergegeben, diejenige der Wohnungseigentümergemeinschaft an die Wohnungseigentümer*innen mit der Jahresabrechnung für 2022. Damit wird der Anstieg der Heizkosten gedämpft und die Mieter*innen profitieren von der Entlastung zu dem Zeitpunkt, wo sie besonders intensiv belastet werden.

Vermieter*innen sind verpflichtet, die Mieter*innen bereits im Dezember über die geschätzte Höhe der Gutschrift zu informieren. In der Jahresabrechnung wird dann der individuelle Betrag ausgewiesen.

Mieter*innen, die seit dem Frühjahr 2022 bereits erhöhte Betriebskostenvorauszahlungen leisten, werden im Dezember 2022 von Pflicht zur Leistung des Erhöhungsbetrages befreit. Sie werden damit so gestellt wie Mieter*innen, deren Abschläge im Jahr 2022 nicht erhöht worden sind. Bei Neuverträgen kann davon ausgegangen werden, dass bereits an die derzeitigen Energiekosten angepasste Abschläge vereinbart werden. Hier werden Mieter*innen im Dezember 2022 von der Pflicht zur Leistung des Abschlags in einer pauschal festgelegten Höhe befreit.

Ist die neue Gasspeicherumlage bereits bei der Soforthilfe berücksichtigt?

Die Höhe der Gasspeicherumlage ab 1.1.2023 wurde am 15. November 2022 bekannt gegeben. Sie bleibt unverändert.

Ist die Mehrwertsteuersenkung für Gas/Wärme in der Soforthilfe berücksichtigt?

Die Mehrwertsteuerreduzierung für Gas und Wärme von 19% auf 7 % gilt seit dem 1.10.2022. Damit wird sie in der Berechnung der Höhe des Dezemberabschlags berücksichtigt sein.

Lastschrift

Was muss ich tun, wenn ich für die Überweisung meiner Abschläge das Lastschriftverfahren gewählt habe?

Wenn Sie das Lastschriftverfahren gewählt haben, brauchen Sie nichts zu unternehmen. Die SWK verzichtet auf den Einzug der Abschlagszahlung.

Dauerauftrag

Was muss ich tun, wenn ich für die Überweisung meiner Abschläge einen Dauerauftrag bei meiner Bank eingerichtet habe?

Wenn Sie einen Dauerauftrag bei Ihrer Bank zur Zahlung Ihrer Abschläge eingerichtet haben, müssen Sie selbst aktiv werden und den Zahlungstermin für den Dezemberabschlag bei Ihrer Bank anpassen. Dabei ist darauf zu achten, dass Sie den Dauerauftrag nicht vollständig löschen, sondern nur die Dezemberzahlung aussetzen.

Wenn Sie Ihre Abschläge einzeln überweisen, müssen Sie dies im Dezember nicht tun.

Was passiert, wenn ich den Dauerauftrag nicht rechtzeitig ausgesetzt habe?

Sollten Sie die Überweisung per Dauerauftrag nicht rechtzeitig gestoppt haben, wird der Betrag automatisch in der nächsten Jahresabrechnung als weitere Zahlung verrechnet. Bitte beachten Sie, dass also keine automatisierte Rückerstattung erfolgt, sondern diese Zahlung in die nächste Jahresabrechnung einfließt. Es geht Ihnen somit kein Geld verloren.

Rechnung

Was ist, wenn ich keine Abschläge zahle, sondern eine monatliche Rechnung erhalte?

Wenn Sie eine monatliche Rechnung erhalten, wird Ihnen diese für den Monat Dezember in der Regel im Januar zugestellt. In der Rechnung wird dann ein Zwölftel Ihres Jahresverbrauchs als Entlastungsbetrag abgezogen.

Vorkassenzähler

Was muss ich tun, wenn ich über einen Vorkassenzähler versorgt werde?

Sollte Ihr Gas-Abschlag über einen Vorkassenzähler eingezogen werden, erhalten Sie selbstverständlich auch die staatliche Entlastung. Setzen Sie sich bitte mit unserem Forderungsmanagement per Mail in Verbindung: vorkassenzaehler@stadtwerke-karlsruhe.de

Keine Abschlagszahlung im Dezember

Bei meinem Vertrag ist keine Abschlagszahlung für Dezember vorgesehen. Erhalte ich keine Soforthilfe?

Je nach Vertragskonstellation kann es sein, dass eine Abschlagszahlung im Dezember nicht vorgesehen ist (zum Beispiel bei Zwei-Monatsabschlägen, Jahresendabrechnungen oder Prepaid-Tarifen sowie bei monatlichen Abrechnungen oder Jahresabrechnung im Monat November 2022). Auch in diesen Fällen werden Sie in der Höhe der Soforthilfe entlastet. Es erfolgt eine automatisierte Auszahlung des Entlastungsbetrages durch die SWK bis spätestens 31. Januar 2023. Sollten Sie uns ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt haben, brauchen Sie hier nichts weiter tun. Andernfalls bitten wir um Mitteilung Ihrer Bankdaten; gerne können Sie uns auch ein SEPA-Mandat erteilen.

Gas- / Wärmepreisbremse

Wie funktioniert die Gas-/Wärmepreisbremse?

Gas:
Die Entlastung bei den Gaspreisen erfolgt in zwei Stufen: In diesem Jahr wird mit der Soforthilfe etwa ein Zwölftel Ihrer Jahresrechnung durch den Staat übernommen. In der zweiten Stufe greift dann die Gaspreisbremse. Für Haushalte und Unternehmen mit einem jährlichen Gasverbrauch unter 1,5 Millionen Kilowattstunden sowie Pflegeeinrichtungen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen soll der Gaspreis von März 2023 bis April 2024 auf 12 Cent brutto pro Kilowattstunde begrenzt werden. Das gilt für 80% des Verbrauchs vom Vorjahr. Für die restlichen 20% ist der Marktpreis zu entrichten.

Unternehmen mit einem Gasverbrauch von mehr als 1,5 Mio. kWh im Jahr sollen einen Garantiepreis von 7 ct/kWh (netto) für 70% ihrer bisherigen Verbrauchsmenge von 2021 erhalten. Die Entlastung erfolgt unabhängig vom tatsächlichen Verbrauch, damit sich Gaseinsparungen lohnen.

Wärme:
Auch Fernwärmekund*innen sind durch den steigenden Gaspreis betroffen, so dass auch für diese eine Wärmepreisbremse eingeführt werden soll. Dazu wird analog zum Gaspreis ein garantierter Brutto-Preis von 9,5 ct/kWh für Fernwärme für ein Kontingent von 80 Prozent eingeführt.

Mein Tarif liegt unter 12ct/kWh. Erhalte ich auch eine Unterstützung?

Einige Tarife liegen aktuell noch unter 12ct/kWh. Diese erhalten trotzdem die Entlastung über die Soforthilfe.

Sollte der Tarif auch beim Start der Gaspreisbremse noch unter dem gedeckelten Betrag von 12ct/kWh liegen, erhalten Sie zunächst keine Entlastung durch die Gaspreisbremse. Sollte Ihr Tarif jedoch bis 30.04.2024 über 12ct/kWh steigen, haben Sie automatisch Anspruch auf Entlastung über die Gaspreisbremse. Ihr Gasversorger wird dies bei der Berechnung der Abschläge und der Abrechnung berücksichtigen. Da das Preisniveau an den Energiebörsen auf hohem Niveau bleibt, werden voraussichtlich auch die aktuell noch günstigeren Tarife zukünftig steigen.

Wir wissen, dass diese Preissteigerungen für Sie eine enorme Belastung bedeuten. Selbstverständlich versuchen wir, so lange wie möglich Ihren Tarif so niedrig wie möglich zu halten. Dies ist uns bisher sehr gut gelungen, da wir das benötigte Gas langfristig in Teilmengen und Schritt für Schritt zu verschiedenen Zeitpunkten beschaffen. So wirken sich die Börsenpreise nicht unmittelbar auf den Gaspreis unserer Kund*innen aus. Diese Beschaffungsstrategie sorgt dafür, dass die Entwicklungen an den Energiebörsen geglättet werden und unsere Endkund*innen vor großen Preissprüngen geschützt werden.

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