Wie Kreisläufe unser Leben beeinflussen 

Illustration Regenwurm

Recycling in der Natur: Der Regenwurm
zersetzt organisches Material und wandelt
es in fruchtbaren Boden um.

Vieles in der Natur funktioniert nach dem gleichen Prinzip: Es kreist. Dabei hat alles seinen Platz, geht nichts verloren, kehrt in irgendeiner Form immer wieder zurück und wird so stets möglichst effizient genutzt. Äußerst vorbildlich.

Warum also nicht ein solch intelligentes Konzept auch auf das städtische Leben übertragen?

Text: Sarah Knott
Illustrationen: magma design studio

Das Blut in unserem Körper, der Sauerstoff für Mensch und Tier oder das Wasser zwischen Luft, Meer und Land – während alles immer wieder in den Kreislauf eingeordnet wird, hält es sich selbst auf natürlichem Weg im Gleichgewicht. Das klappt nicht nur richtig gut, sondern ist auch ziemlich clever. Quasi ein wahres Meisterwerk der Selbstregulation, unsere Natur. Und vielleicht auch ein guter Ansatz, wie sich das moderne Leben in der Stadt ebenfalls nachhaltiger gestalten lässt.

Eine Idee, die eigentlich gar keine neue ist. Im Gegenteil, denn bereits in der frühen Antike wurden alte Kleidungsstücke zu Putzlappen umfunktioniert, Abwässer aus Bad oder Küche zur Bewässerung von Gärten eingesetzt und Pflanzenreste, Tierdung oder gar menschliche Ausscheidungen als Dünger für Felder genutzt, um deren Ertrag zu steigern. Im Zuge der industriellen Revolution entstand schließlich auch die Massenproduktion und mit ihr ein lineares Wirtschaftsmodell, das vieles verändern sollte. Getreu dem Grundsatz »take – make – waste«, also »nehmen – herstellen – wegwerfen«, wurden Rohstoffe nun genutzt, um daraus Produkte zu fertigen und diese nach Gebrauch gleich wieder zu entsorgen. Mit beginnender Umweltbewegung der 1970er Jahre wurde ein derartiger Umgang erstmals laut kritisiert und politische Maßnahmen angestoßen. In den 1980er Jahren setzte sich dann auch der Gedanke von Müll-Vermeidung und -Wiederverwertung durch. Nach Einführung einer sogenannten »Abfallhierachie« und eines Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes war endgültig eine neue Richtung eingeschlagen: weg von der Wegwerfgesellschaft, hin zur Nachhaltigkeit.

*Wegwerfgesellschaft

Die sogenannte Wegwerfgesellschaft entstand in den 1950erund -60er-Jahren, als kurzlebige Produkte auf den schnellen Konsum und die anschließende Entsorgung ausgerichtet waren.

Konsum neu gedacht

Bis heute hat sich einiges getan, das steht außer Frage. Fast Fashion steht zunehmend im Wettbewerb mit nachhaltigen Modelabels, Reisen erfolgen nicht mehr so oft mit dem Flugzeug, sondern stattdessen mit der Bahn und viele ziehen heute den Händler um die Ecke dem Discounter vor. Das Konsumverhalten befindet sich im Wandel – was auch die Wirtschaft vor neue Aufgaben stellt. Immer wichtiger wird es, Kreisläufe zu schließen und Ressourcen im Umlauf zu halten. Zwar klingt »sich im Kreis drehen« im Alltag meist negativ, doch im übertragenen Sinn steckt in dieser Herangehensweise ein großes Potenzial.

Illustration Müll im Meer und Qualle

Lesen Sie in unserer Kolumne mehr über den
Umgang mit Müll und welche Rolle er heute
und morgen spielt.

Karlsruher Abfallwirtschaft im Wandel der Zeit

1996

Dreistufige Abfallhierarchie

1. Vermeidung
2. Verwertung
3. Beseitigung

2012

folgendermaßen überarbeitet:

1. Vermeidung
2. Vorbereitung zur Wiederverwertung
3. Recycling
4. Sonstige Verwertung
5. Beseitigung

KrW-/AbfG
Das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz, kurz KrW-/AbfG von 1996 wurde 2012 vom Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) abgelöst. Während der Fokus bei Ersterem auf der Abfallentsorgung lag, ging es nun stärker um die mögliche Verwertung.

Verantwortung aus Überzeugung

Bei dm ist Nachhaltigkeit kein Trend, sondern Teil der Unternehmensphilosophie. Eine eigene Kleidungslinie auf der Basis von Bio-Baumwolle, Ökostrom in den Filialen oder die Einführung eines festen Haarshampoos der Eigenmarke alverde – der bekannte Drogeriemarkt mit Hauptsitz in Karlsruhe ergriff schon früh entsprechende Maßnahmen. »Grüne« Produkte werden hier nicht gesondert angeboten, sondern stehen direkt griffbreit neben den konventionellen im Regal. Da sowohl für die Verpackungen als auch die Produkte selbst viele Rohstoffe benötigt werden, setzt das Unternehmen zunehmend auf Recycling und möchte durch bewussten Materialeinsatz den ökologischen Fußabdruck weiter reduzieren. Expertin Dagmar Glatz erklärt: »Hier haben wir direkt Einfluss auf das Verpackungskonzept, die Materialmenge und -wahl, den Einsatz von Recyclingmaterial sowie die Rückführung in den Kreislauf.« Auch die Kundschaft kann mitwirken: Für eine korrekte Trennung und Entsorgung der einzelnen Komponenten sind an vielen Produkten sogenannte »Sleeve-Etiketten« angebracht. Mithilfe einer Lasche lassen sie sich – ebenso wie die Verschlusskappe – leicht vom Flaschenkörper lösen und gelangen so separat in den richtigen Abfallbehälter.

Neuer Wert aus Altem

Wer etwas entsorgen muss, das nicht in den Hausmüll gehört, kann in Karlsruhe eine von neun Wertstoffstationen anfahren. Nach der Annahme und Kontrolle der Abfälle werden diese dort sortiert, zwischengelagert und anschließend – je nach Material – zu Spezialbetrieben oder Recyclinganlagen weitertransportiert. Durch Schmelzen, Schreddern und Zerfasern lassen sich auf diesem Weg viele der Stoffe so aufbereiten, dass sie erneut in den Produktionskreislauf eingeführt werden können. Am Wertstoffhof in Palmbach zeigt sich Nachhaltigkeit nicht nur in der Verwandlung von Abfall zu wiederverwendbaren Rohstoffen, sondern auch in der Gestaltung der Anlage selbst. Ausgestattet mit Gründach, Photovoltaikanlage und LED-Beleuchtung schließt der Entwurf an das Klimaschutzkonzept der Stadt an und ist mit senkrecht in den Boden eingelassenen Containern zudem barrierefrei. Mit Veranstaltungen, Kampagnen und einem pädagogischen Programm zu den Themen Abfallvermeidung und -trennung sowie Stadtsauberkeit setzt sich das TSK weiterhin aktiv für eine umweltgerechte Abfallwirtschaft ein.

Hier kommen Sie zur Website des "Team Sauberes Karlsruhe".

Weniger haben, mehr bewegen

Wertstoffe sind Träger von Ressourcen und ihr Recycling zentraler Aspekt des Kreislaufdenkens. Doch es lohnt sich, noch früher anzusetzen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn wir Produkte nicht nur fachgerecht entsorgen, sondern ihr Potenzial auch mehr ausschöpfen würden, solange sie im Einsatz sind? Zum Beispiel durch gemeinsame Nutzung, und das nur dann, wenn wir es auch wirklich brauchen. Wie das funktioniert, zeigt der Carsharing-Anbieter stadtmobil. 1995 als kleine GbR in Karlsruhe gegründet, ist das Unternehmen mittlerweile über die Region hinaus bekannt – dank einer Idee, die in vielerlei Hinsicht überzeugt. Denn wo weniger Fahrzeuge unterwegs sind, gibt es folglich weniger Emissionen. Auch der Bedarf an Parkplätzen sinkt, was mehr Raum schafft und sich damit positiv auf die Stadtentwicklung auswirkt. Carsharing ist zudem günstiger als der Kauf und die Fixkosten eines eigenen Autos, Ausgaben können besser geplant werden und man büßt keinen Wertverlust ein. So profitiert also auch das Portemonnaie.

Illustration Autos und Badmintonspieler

1:10

Im Schnitt kann ein Carsharing-Fahrzeug bis zu 10 private Autos ersetzen. Das spart auch Platz am Straßenrand, weil weniger Fahrzeuge einen Parkplatz benötigen. Der Platz kann dann zum Beispiel für bessere Fuß- und Radwege oder Orte mit mehr Aufenthaltsqualität genutzt werden.

Wo teilen verbindet

Nutzen statt besitzen – dieses Prinzip gilt auch im »leih.lokal« der Bürgerstiftung Karlsruhe. An vier Tagen in der Woche können Interessierte hier verschiedene Gegenstände wie einen Schlagbohrer, eine Nudelmaschine oder einen Tennisschläger ausleihen. Es sind Dinge, die man hin und wieder braucht, aber eben nicht ständig. Unter dem Motto »Sharing is caring« wird das Sortiment aus aktuell über 800 Produkten von Ehrenamtlichen gepflegt und verwaltet. Wer etwas ausleihen möchte, prüft auf der Website die Verfügbarkeit und kann den gewünschten Artikel bis zu eine Woche im Voraus online per Click & Collect reservieren. Die Ausleihe ist kostenfrei, lediglich ein Pfand wird in bar hinterlegt. Die Initiative ist somit auf Spenden angewiesen.

leih.lokal

Wer selbst etwas ausleihen oder die Einrichtung unterstützen möchte, findet auf der Website des leih.lokals alle nötigen Infos.

Illustration Hände und Werkzeuge

Werkzeug, Autos, Räume – wer Dinge teilt, spart nicht nur Material und Geld, sondern lernt auch die Nachbarschaft besser kennen.

Auch das ReparaturCafé Karlsruhe e. V. legt großen Wert auf menschliches Zusammenkommen. Wer zwar den Willen, aber weder Werkzeug noch Know-how besitzt, um etwas kaputt Gegangenes zu reparieren, findet hier Hilfe zur Selbsthilfe. Bei einem Stück Kuchen oder einer Butterbrezel und einer Tasse Kaffee können Besucher*innen gemeinsam mit Ehrenamtlichen kleine Elektrogeräte, Fahrräder, Kleidung & Co. wieder instand setzen. Um zu vermeiden, dass Neues gekauft werden muss, aber auch für das »gute Gefühl«, etwas Altem wieder Leben eingehaucht zu haben. Es geht also nicht nur darum, Geld zu sparen, sondern auch um Wertschätzung – für die Dinge und auch die Helfer*innen. Die soziale Komponente ist oft weniger sichtbar, aber ebenso bedeutend wie der ökologische und ökonomische Aspekt, wenn es um die Vorteile zirkulären Denkens geht. Ein gestärktes Miteinander macht Regionen schließlich resilienter, weil sie lokal und damit unabhängiger agieren. Angebote wie Repaircafés, Tausch-börsen und Leihservices ermöglichen zudem Teilhabe auch für Menschen mit geringem Einkommen, sie stehen somit für gelebte Inklusion. Womit wir wieder beim Thema »Kreislauf« wären, denn wie heißt es doch so schön: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück.

ReparaturCafé Karlsruhe e. V.

Aktuelle Termine zu den nächsten Reparaturveranstaltungen finden Sie hier.

Regional, fair, zirkulär

Netzwerke aufbauen, Beziehungen schaffen und sich gegenseitig unterstützen – ebenfalls ein Grundgedanke beim FoodCircle Karlsruhe. Hier ist der Name Programm: Das »gemeinwohlorientierte Nahversorgungszentrum « möchte regionale Kreisläufe für Bio-Lebensmittel fördern und so eine nachhaltige Wertschöpfungskette schaffen. Über ein buntes Angebot aus Markthalle, Bistro, Küchenmanufaktur, Workshops und Beratung werden lokale Akteur*innen vernetzt, informiert und das Bewusstsein für eine gesunde Ess- und Genusskultur geschärft. So können durch eine bessere Planung, Produktion und Verwertung Lebensmittel gespart werden und es entsteht damit auch weniger Abfall. Neben Landwirt*innen und Produzent*innen sowie Großverbrauchern aus der Gastronomie können sich auch Privatpersonen an den FoodCircle wenden – bei Fragen und für Tipps zu nachhaltiger Ernährung, in Planung ist außerdem ein Ladenbereich zum Kauf ausgewählter, regionaler Produkte.

Vom Abbruch zum Aufbau: 
innovativ bauen

Im Umgang mit Lebensmitteln lässt sich vieles einsparen, doch das Bauwesen zeigt sich als deutlich ressourcenintensiver. Rund 50 Prozent des weltweiten Rohstoffverbrauchs entfallen auf diesen Sektor. Am KIT wird daher intensiv an Recycling-Verfahren oder Materialien geforscht, die recycelbare Stoffe enthalten.

Für die Entwicklung von »Rement« erhielt das Team rund um die Gründer Felix Baur, Robert Schleinhege und Achim Stammer den Innovationspreis NEO2024. In diesem Projekt wurden aus Abbruchmaterial sortenreine Sand- und Mineralfraktionen gewonnen, in welchen dem Prozess zugeführtes CO2 eingespeichert wird. Robert Schleinhege beschreibt die Motivation dahinter: »Wir wollten eine nachhaltige Lösung für das Betonproblem. Nach Wasser ist es das meistbenutzte Produkt und macht rund 8 % der CO2-Emissionen aus.« Derzeit wird die Anwendung an einem Prototypen getestet, bevor sie nach erfolgreicher Prüfung in die breite Nutzung übergehen soll.

Eine weitere kreislauffähige Alternative zu herkömmlichen Holzprodukten wie Span-, MDF- und OSB-Platten soll das zu 100 % biobasierte Material »NEWood« darstellen. Dabei dient Pilzmyzel*, das auf organischen Reststoffen wächst, als natürliches Bindemittel. Das Ergebnis des Projektes mit Dr. Justus Steins als Verantwortlichem ist ein Demonstrator, der die gesetzlichen Standards der Bau- und Möbelindustrie erfüllt und somit die Technologie ebenfalls marktfähig macht. Begriffe wie »Urban Mining«, »Design for Disassembly«, »Cradle to Cradle« sind im zirkulären Bauen längst etabliert. Nun müssen sich die entsprechenden Techniken weiter durchsetzen, nicht nur, weil sie Ressourcen während des Baus sparen, sondern auch, weil sie den Lebenszyklus der Gebäude selbst verlängern können.

*Das Pilzmyzel

ist die Gesamtheit aller fadenförmigen Zellen, das eigentliche Pilzgeflecht, das den Hauptteil des Pilzkörpers ausmacht.

NEWood

Illustration Pilz mit Myzel auf Holzuntergrund

Für die Herstellung werden Sekundärrohstoffe wie Holzspäne oder Pflanzenreste durch
das natürliche Pilzmyzel gebunden, sodass es keinen synthetischen Kleber braucht.

Innovatives Bauen

Urban Mining:
Wiederverwendung von Rohstoffen

Design for Disassembly:
Gestaltung von Produkten und Gebäuden, sodass sie am Ende ihrer Lebensdauer leicht demontiert, wiederverwendet oder recycelt werden können

Cradle to Cradle:
Ein Produkt wird so entworfen, dass es keine Abfälle produziert, da alle Materialien zu 100 % wiederverwendet werden können.

Illus Bauschutt

Auf den europäischen Bausektor* fallen:

42 %
der gesamten Treibhausgas-Emissionen

38 %
des Gesamtenergieverbrauchs

30 %
des Wasserverbrauchs

*Datenlage von 2020

Der Weg zur Kreislaufstadt

Zahlreiche Ideen, Projekte und Initiativen in und um Karlsruhe zeigen, wie wichtig eine zirkuläre Herangehensweise schon heute ist. Doch nun gilt es, sie in allen relevanten Bereichen strategisch zu verankern. Dieser Aufgabe hat sich nun die Stadt Karlsruhe angenommen. Sandra Mähliß, die in der Wirtschaftsförderung die gesamtstädtische Koordination der Circular Economy verantwortet, erklärt: »Unser Ziel ist es, die vielen engagierten Akteur*innen unter einem gemeinsamen Dach sichtbar zu machen und miteinander zu verbinden – über alle relevanten Aktionsfelder hinweg, von Ernährung über Bauen bis hin zu Wertschöpfung.«

In Zusammenarbeit mit der Circular Black Forest gGmbH wurde dafür bereits eine Vorstudie durchgeführt, auf deren Grundlage nun eine umfassende Strategie entsteht. Ihre Vision: »ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Innovation und soziale Gerechtigkeit zusammenwirken zu lassen.«

In Metropolen wie Basel oder Zürich zeigt zirkuläres Wirtschaften bereits Wirkung, und auch Stuttgart oder Augsburg entwickeln sich zunehmend zur Kreislaufstadt. Nun geht auch die Fächerstadt diesen Wandel an. Saubere und damit gesündere Lebensräume durch weniger Abfall und Emissionen, ein gestärktes Gefühl der Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit – all das kann aus einem konsequenten Kreislaufdenken entstehen.

Wenn wir beginnen, Ressourcen, Ideen und Beziehungen nicht als etwas Endliches zu begreifen, sondern als Teile eines geschlossen Systems, verändert das auch unseren Blick. Es lässt uns mehr bewirken – indem wir uns Schritt für Schritt einer Stadt nähern, in der Zukunftsfähigkeit nicht nur ein Ziel ist, sondern gelebter Alltag.

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