Häufig gestellte Fragen

Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf allgemeine und auch technische Fragen. Egal, ob Neu- oder Bestandskunde: Unsere Antworten helfen Ihnen weiter.

Wir haben die Antwort auf Ihre Fragen

Rund um die Versorgung mit Fernwärme kommen immer wieder bestimmte Fragen auf. Darum haben wir die Wichtigsten hier gesammelt, um Ihnen einen schnellen Überblick zu geben.

Bei besonderen Fragen oder individuellen Themen beraten wir Sie selbstverständlich auch persönlich. Nutzen Sie dafür einfach das Formular auf unserer Kontaktseite.

FAQ

Nutzen Sie die untenstehenden Kategorien, um schnell zu den für Sie relevanten Themen zu gelangen. Sollten Sie hier nicht fündig werden, hilft Ihnen unser Kundenservice gerne weiter.

Allgemeine Fragen

Vereinfacht erklärt, kommt mit Fernwärme oder auch Fernheizung genannt, Raum- und Warmwasserwärme für Gebäude aus der Ferne. Das bedeutet, dass die thermische Energie nicht erst vor Ort bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern im Heizkeller erzeugt wird. Vielmehr gelangt die Wärme vom Erzeugungsort direkt zu den angeschlossenen Gebäuden, wo sie über eine Fernwärmeübergabestation an das Heizungssystem des Kunden übertragen wird.

Die Fernwärmebelieferung in Karlsruhe erfolgt über ein unterirdisch verlegtes Rohrsystem. Es gibt einen Vorlauf für das heiße Wasser und einen Rücklauf, um das beim Kunden ausgekühlte Wasser wieder zum Ort der Wärmeerzeugung zurückzubringen.

Das Heizen mit Fernwärme gilt in der Fächerstadt als elementarer Baustein für eine klimaschonende Energieversorgung der Zukunft. Wer sich in Karlsruhe für Fernwärme entscheidet, der schont sowohl das Klima als auch die Umwelt!

Fernwärme besteht zu einem Großteil aus industrieller Abwärme in Verbindung mit Kraft-Wärme-Kopplung¹ (KWK). In Kraft-Wärmekopplungsanlagen entsteht bei der Herstellung von Strom, Abwärme, die für die Fernwärme genutzt wird. Sowohl die Nutzung der industriellen Abwärme, die sonst ungenutzt verloren gehen würde, als auch die KWK-Wärme tragen so zur Reduzierung des CO₂-Ausstoßes und damit zum Schutz von Klima und Umwelt bei.

Außerdem haben wir Ihnen nachstehend weitere Vorteile zur Fernwärme aufgelistet:

  • Platzsparend
  • Geräusch- und geruchslos
  • Braucht weder Schornstein noch Heizkessel
  • Keine Kosten für Schornsteinfeger
  • Erfüllt problemlos die Wärmegesetze des Bundes und des Landes
  • Immer verfügbar und zuverlässig
  • Staatliche Förderung auf Ihre sekundärseitigen Investitionskosten

¹ Durch die Kraft-Wärme-Kopplung kann die bei der Stromerzeugung anfallende Abwärme verwendet und nutzbar gemacht werden.

Die Karlsruher Fernwärme stammt bereits heute zu rund 60 Prozent aus industrieller Prozessabwärme und zusätzlicher Abwärme bei der Stromerzeugung in so genannter Kraft-Wärme-Kopplung¹ (kurz KWK). Das spart Ressourcen, schont die Umwelt und das Klima. Über 60 % der Fernwärme sind CO₂-neutral. Hauptlieferanten sind die Mineraloelraffinerie MiRO, das Rheinhafen-Dampfkraftwerk der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) und die Maxauer Papierfabrik (ehemals Stora Enso).

Nur wenn die Liefermengen aus den genannten Anlagen nicht ausreichen, erzeugen die Stadtwerke selbst mit einem Heizkraftwerk und zwei Heizwerken Wärme. Für diese Art der Fernwärme-Herstellung setzen die Stadtwerke Erdgas ein.
Die genaue Zusammensetzung sowie den Primärenergiefaktor und die CO₂-Emissionen finden Sie hier.

¹ Durch die Kraft-Wärme-Kopplung kann die bei der Stromerzeugung anfallende Abwärme verwendet und nutzbar gemacht werden.

Zum aktuellen Zeitpunkt ist unsere Fernwärme noch nicht CO₂-neutral. Jedoch im Vergleich zu anderen Heizenergien schon ein ganzes Stück besser!

Den Primärenergiefaktor der Karlsruher Fernwärme finden Sie hier

Derzeit prüfen wir die Einbindung weiterer umweltfreundlicher Wärmeerzeuger wie z.B. Großwärmepumpe, Biomasse-Anlagen, Geothermie, wasserstoffbasierte Anlagen oder die Einbindung weiterer Abwärme-Quellen, um Sie zukünftig mit CO₂-neutraler Wärme beliefern zu können.

Bis 2045 müssen wir entsprechende Maßnahmen ergriffenhaben, um CO₂-freie Fernwärme liefern und somit die gesetzlichen Vorgaben erfüllen zu können. Wir haben es uns jedoch als Ziel gesetzt, dies bereits bis 2035 zu erreichen.

In Karlsruhe stehen die Chancen gut, Erdwärme zu nutzen, da der Oberrheingraben grundsätzlich ein hohes Potenzial an verfügbarer Wärme aus Tiefengeothermie (Bohrlochtiefen größer als 400 m) aufweist. Um diese Option für uns zu prüfen, haben wir gemeinsam mit der EnBW für das Gebiet um den Rheinhafen die Aufsuchungserlaubnis beim Bergamt im Regierungspräsidium Freiburg beantragt. Diese wurde Mitte Juli erteilt. Gemeinsam wollen wir nun das Gelände um das Rheinhafendampfkraftwerk erkunden, da mit dem dortigen Einspeisepunkt für unser Fernwärmenetz eine gute Möglichkeit besteht, die Wärme einzuspeisen.

Großwärmepumpe zur Optimierung des Fernwärmenetzes: Eine erste Machbarkeitsstudie hat aufgezeigt, dass eine Wärmepumpe weitere umweltfreundliche Wärme nutzbar machen kann. Eine vertiefte Studie soll bis Mitte 2024 Klarheit schaffen, um noch im Jahr 2024 eine Entscheidung treffen zu können.

Wärmespeicher: Wie in einer großen Thermoskanne kann die Fernwärme über Stunden oder ein bis zwei Tage gespeichert werden. So können beispielsweise Tag-Nachtschwankungen ausgeglichen werden, um mit Abwärme Bedarfsspitzen zu decken, die bisher eine zusätzliche Erzeugung erfordern.

Bis 2045 müssen wir entsprechende Maßnahmen ergriffenhaben, um CO₂-freie Fernwärme liefern und somit die gesetzlichen Vorgaben erfüllen zu können.
Wir haben es uns jedoch als Ziel gesetzt, dies bereits bis 2035 zu erreichen.

Ja! Denn die Fernwärme stammt zu rund 60 Prozent aus industrieller Prozessabwärme und Kraft-Wärme-Kopplung¹. Hauptlieferanten der Abwärme sind die Mineralölraffinerie MiRO, das Rheinhafen-Dampfkraftwerk der Energie Baden-Württemberg AG (RDK8 der EnBW) und die Maxauer Papierfabrik (früher Stora Enso Maxau). Aus allen drei Anlagen wird die anfallende Abwärme effizient für die Fernwärmeversorgung genutzt, die sonst verloren ginge. Das spart Ressourcen und schont die Umwelt und das Klima.

Nur wenn die Liefermengen aus den genannten Anlagen nicht ausreichen, erzeugen die Stadtwerke selbst mit einem Heizkraftwerk und zwei Heizwerken Wärme. Für diese Art der Fernwärme-Herstellung setzen die Stadtwerke fossiles Erdgas ein. Diese zusätzlich produzierte Fernwärme ist weniger energieeffizient, da sie extra hergestellt werden muss und nicht, wie im Falle der industriellen Abwärme, ohnehin existiert.

Für die Zukunft sind bereits weitere klimafreundliche Wärmeerzeuger in Planung.

¹ Durch die Kraft-Wärme-Kopplung kann die bei der Stromerzeugung anfallende Abwärme verwendet und nutzbar gemacht werden.

Fernwärme ist grundsätzlich in den zentralen Stadtteilen der Stadt Karlsruhe und auch in der Gemeinde Rheinstetten verfügbar. Ob bereits eine Fernwärmeleitung in Ihrer Straße liegt und damit auch Ihr Haus an die Fernwärme angeschlossen werden kann, prüfen Sie bitte über unseren Onlinenetzplan.

Die Fernwärmeversorgung der umliegenden Stadteile wie Grötzingen, Grünwettersbach, Hagsfeld, Hohenwettersbach, Knielingen, Palmbach, Rintheim, Stupferich, Wolfartsweier ist leider auf Grund der Distanz zu unseren Wärmeerzeugungsanlagen auch in Zukunft nicht umsetzbar.

Voraussichtlich wird es ab Mitte 2025 einen konkreten Fahrplan für die zukünftige Fernwärmeversorgung der Stadtwerke Karlsruhe geben. Bereits im Laufe des Jahres 2024 ist mit ersten Ergebnissen zu rechnen. Dabei orientiert sich unsere Planung an den Vorgaben der Kommunalen Wärmeplanung der Stadt Karlsruhe. Jedes potenzielle Gebiet wird genau untersucht und festgelegt, in welchem Zeitraum und mit welcher Priorität der Anschluss an das Fernwärmenetz erfolgt. Nach Fertigstellung unserer Planung werden wir Sie über die Ergebnisse informieren.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist ein Anschluss an das Fernwärmenetz nur entlang der bestehenden Versorgungsleitungen möglich. Über unseren Onlinenetzplan können Sie schon jetzt prüfen, ob Sie Ihr Gebäude an die Fernwärme anschließen lassen können.

Bitte beachten Sie, dass in folgenden Stadtgebieten auch langfristig kein Ausbau des Fernwärmenetzes von der Stadtwerke Karlsruhe geplant ist:

  • Grötzingen
  • Grünwettersbach
  • Hagsfeld
  • Hohenwettersbach
  • Knielingen
  • Palmbach
  • Rintheim
  • Stupferich
  • Wolfartsweier

Der Energieleitplan mit integrierter kommunaler Wärmeplanung ist ein wichtiger Schritt zur Klimaneutralität der Stadt Karlsruhe bis 2040. Zwei Fachbüros haben den Plan für die Stadt Karlsruhe erstellt. Entstanden sind ein Bericht sowie umfangreiche digitale Karten.
Der Energieleitplan ist ein strategisches Planungsinstrument für die kommunalen Akteurinnen und Akteure zur zukünftigen Energieversorgung.

Näher Informationen zum Energieleitplan finden Sie auf der Homepage der Stadt Karlsruhe.

Die Stadtwerke Karlsruhe arbeitet aktuell an einer konkreten Ausbaustrategie für die zukünftige Fernwärmeversorgung und benennt welches Gebiet wann erschlossen werden soll.

Bis die Strategie ausgearbeitet ist, gelten nachstehende Zeitpläne:

  1. Liegt bereits eine Fernwärmeleitung in der Straße vor Ihrem Gebäude, brauchen wir in etwa 9 Monate ab der Auftragserteilung, bis wir Sie mit Fernwärme beliefern können.
  2. Muss die Fernwärme erst noch in die Straße zu Ihrem Gebäude verlegt werden, so erfolgt zunächst eine vielschichtige Machbarkeitsprüfung. Ist ein Fernwärmeausbau zu Ihrem Objekt denkbar, kann es bis zu 3 Jahren dauern, bis wir Sie schließlich mit Fernwärme beliefern können.

Der Fernwärmepreis besteht aus folgenden Preisbestandteilen:

  1. Dem Arbeitspreis für die gelieferte Wärmemenge in €/MWh
  2. Dem Emissionspreis zur Deckung der Kosten für CO₂-Emissionszertifikate für die gelieferte Wärmemenge in €/MWh
  3. Dem Leistungspreis für die bereitzustellende höchste Wärmeleistung in €/kW pro Jahr
  4. Dem Grundpreis für Messung und Abrechnung der gelieferten Wärmemenge in €/Monat

Der Arbeitspreis deckt die Kosten, die in direktem Zusammenhang mit Ihrem Fernwärmeverbrauch stehen, also genau die Kosten für die verbrauchte Menge Energie.

Der Emissionspreis deckt die Kosten für die CO₂-Emissionszertifikate, die im Rahmen der Erzeugung zugekauft werden. 

Der Leistungspreis deckt die Kosten, die unabhängig vom Verbrauch sind und im Rahmen der dauerhaften Erhaltung des Wärmesystems entstehen. Hierzu zählen zum Beispiel Kosten für die vorgehaltene Anschlussleistung und die Instandhaltung des Fernwärmenetzes.

Der Grundpreis deckt die Kosten, die für die Messung und Abrechnung Ihres Wärmeverbrauchs entstehen.

Die Auslegung jeder Heizungsanlage wird danach berechnet, welchen Wärmebedarf das Gebäude hat. Dieser Wärmebedarf richtet sich danach, wie viel Wärme über die Außenwände des Gebäudes an die Umgebung verloren geht. Deshalb ist eine gute Dämmung so wichtig. Die Wärme, die innerhalb einer Stunde über die Außenwände abgegeben wird, muss im selben Zeitraum wieder zugeführt werden, wenn die Innentemperatur erhalten werden soll. Die zugeführte Wärmeenergie pro Zeiteinheit ist die Wärmeleistung. Umgangssprachlich wird hier vom Leistungsbedarf gesprochen.

Synonyme für Leistungsbedarf: Anschlusswert; Leistungswert; …

Ja, der Mindestanschlusswert für die Fernwärmeversorgung beträgt aus technischen Gründen 15 kW.
Ein geringerer Anschlusswert könnte zu hydraulischen Problemen und damit zu Problemen in der Wärmeversorgung führen.

Die Übergabestation ist das Bindeglied zwischen der Fernwärmeleitung (Hausanschluss) und Ihrem Gebäude. Sie dient dazu, die Wärme vertragsgemäß an die Hauszentrale zu übergeben. Die Fernwärmeübergabestation ist kundenseitig zu stellen und wird von Ihrem Heizungsbauer installiert.

Eine Alternative zum Fernwärmeanschluss ist z.B. eine hauseigene Lösung der Beheizung, die sog. Einzelheizung.

Die gewählte Einzelheizung sollte möglichst zukunftsfähig sein und im besten Fall bei Inbetriebnahme bereits überwiegend erneuerbare Energien nutzen. Das Heizungssystem sollte wenigstens die Fähigkeit haben, modular nachrüstbar, also „EE-Ready“, zu sein. So kann die künftige gesetzliche 65%-Regelung nachträglich mit überschaubarem Aufwand erfüllt werden.

Über das Beratungszentrum der KEK - Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur gGmbH (Hebelstr. 15, Karlsruhe) können sich Bürgerinnen und Bürger kostenfrei und anbieterneutral beraten lassen – entweder im persönlichen Einzeltermin oder über Informationsformate wie Online-Vorträge oder Fragerunden. Die Angebote reichen vom Thema Wärmepumpe über Heizen mit erneuerbaren Energien und energetischer Sanierung bis hin zu Photovoltaik und nachhaltiger Mobilität. Zur Terminbuchung und weiteren Infos: https://www.kek-karlsruhe.de/terminvereinbarung/

Für Neukunden

Ein Fernwärmeanschluss ist kein Produkt von der Stange. So muss etwa bei jedem Angebot erst einmal die technische Machbarkeit geprüft werden. Dies beinhaltet zum Beispiel, die ausführliche Prüfung der Verlegemöglichkeiten. Dazu müssen u.a. Absprachen mit städtischen Ämtern getroffen werden. Auch ein Vor-Ort-Termin ist notwendig, um sich die Gegebenheiten in den Kellerräumen anzuschauen. Kurz gesagt, der Aufwand ist entsprechend hoch, um die Machbarkeit zu prüfen und ein passgenaues Angebot zu erstellen.

Es wird technisch nicht möglich sein, die gesamte Stadt mit Fernwärme zu versorgen.

Bereits seit Beginn des Ukraine-Kriegs verzeichnen wir ein sprunghaft angestiegenes Interesse an der Fernwärme.

Derzeit tragen auch die Pläne der Bundesregierung bezüglich der Anpassung der gesetzlichen Vorgaben dazu bei, dass das Interesse an der Fernwärme weiter steigt.

Hinzu kommt auch das gestiegene Bewusstsein der Bevölkerung für den Klimaschutz und damit auch für die Wärmewende sowie der Energieleitplan der Stadt Karlsruhe, der vornehmlich auf die Fernwärme setzt. So können wir derzeit eine um über 50 Prozent erhöhte Nachfrage nach Fernwärmehausanschlüssen seit Februar 2022 verzeichnen.

Aktuell haben wir so viele neue Hausanschlüsse in Planung, dass neu hinzukommende Aufträge eine längere Vorlaufzeit haben. Wer heute einen Fernwärmeanschluss entlang einer bestehenden Leitung beauftragt, muss mit einer Vorlaufzeit von ca. 1 1/2 Jahren rechnen.
Muss für den Anschluss eine neue Verteilerleitung geplant und gebaut werden, beträgt die Vorlaufzeit im Schnitt 2 bis 3 Jahre.

Daher bitten wir Sie, sich rechtzeitig mit uns in Verbindung zu setzen.

Auf Grund des stark angestiegenen Interesses an der umweltfreundlichen Fernwärme benötigen die Stadtwerke für die Bearbeitung der einzelnen Anfragen aktuell etwas mehr Zeit. Jede Anfrage wird genauestens geprüft und der Kunde erhält daraufhin eine erste Einschätzung und Rückmeldung zur Machbarkeit.

Bitte sehen Sie daher von doppelten Anfragen zu einem Gebäude ab und berücksichtigen Sie, dass Anfragen nur vom Hauseigentümer oder der entscheidungsbevollmächtigten Hausverwaltung zu stellen sind.

Sofern bereits eine Fernwärmeleitung direkt vor Ihrem Haus liegt, können Sie gerne hier eine Anfrage für einen Anschluss stellen. Wir prüfen Ihre Angaben und die Gegebenheiten und kontaktieren Sie im Anschluss daran, um mit Ihnen die weiteren Schritte (Vororttermin, Angebotserstellung, Auftrag, Inbetriebnahme) abzustimmen.

Bitte beachten Sie: Liegt bereits eine Fernwärmeleitung in der Straße vor Ihrem Gebäude, brauchen wir ab der Auftragserteilung mindestens 9 Monate, bis wir Sie mit Fernwärme beliefern können. Daher stellen Sie Ihre Anfrage bitte unbedingt rechtzeitig.

Ob ein Fernwärmeausbau in Ihrer Straße möglich ist, müssen wir derzeit noch individuell bewerten und prüfen, welche genehmigungsrechtliche, technische und wirtschaftliche Hürden zu überwinden sind. Daher kann es bis zu 3 Jahren dauern, bis wir Sie schließlich mit Fernwärme beliefern können.

Wir empfehlen Ihnen zunächst über unseren Onlinenetzplan zu prüfen, ob eine Fernwärmeleitung Ihr Gebäude erreicht. So können Sie selbst abschätzen, wann eine potenzielle Fernwärmebelieferung möglich wäre.

Sollten Sie weiterhin Interesse an der Belieferung mit Fernwärme haben, so können Sie gerne hier Ihre Anfrage stellen.
Wir prüfen Ihre Anfrage sorgfältig und melden uns im Anschluss gerne bei Ihnen zurück. Bitte verzichten sie auf doppelte Anfragen. Wir arbeiten die eingehenden Anfragen der Reihe nach ab.
Wenn in Ihrer Straße gebaut wird, dann ist es sinnvoll diese Gelegenheit zu nutzen und sich gleich an das zentrale Heizsystem anschließen zu lassen. Ist die Baustelle erst einmal wieder geschlossen und die Straße erneuert, besteht eine sogenannte Aufgrabungssperre für die Dauer von 4 Jahren.

Je nach Baufortschritt der Fernwärmeverlegung, kann es allerdings auch sein, dass wir Sie trotz geöffneter Straße kurzfristig nicht mehr anschließen können.
Bitte kontaktieren Sie Ihren Vermieter oder die Hausverwaltung und bekunden Sie dort Ihr Interesse an der Fernwärme. Ihr Vermieter oder die Hausverwaltung kann daraufhin gerne über unseren Onlinenetzplan die Verfügbarkeit prüfen und hier eine Anfrage bei uns stellen.

Bei Wohnungseigentümergemeinschaften stellt die Hausverwaltung stellvertretend für die Eigentümergemeinschaft eine Anfrage für die Fernwärmeversorgung.

Nach Prüfung unseres Onlinenetzplans kann die Hausverwaltung gerne hier eine Anfrage bei uns stellen.

Die Vorgaben der Regierung sehen vor, dass bis 2030 die Wärmeversorgung zu 30 Prozent CO₂ frei sein sollen. Für das Jahr 2040 sind 80 Prozent und für das Jahr 2045 sind 100 Prozent vorgesehen.
Die Fernwärmeversorgung in Karlsruhe ist hier schon richtig weit: Wir erfüllen die 2030-Vorgabe heute schon, da wir über 60 Prozent CO₂-freie Wärme verteilen. Mit den geplanten weiteren Maßnahmen – z.B. Großwärmepumpe und Speicher - wird sie 2030 voraussichtlich bereits zu über 70 Prozent CO₂- frei sein.

Sofern Sie bereits eine zentrale Heizungsanlage in Ihrem Objekt installiert haben, ist der Umstieg auf die Fernwärme normalerweise problemlos möglich. In der Regel kann der bisherige Heizkessel entfernt und die Heizwasserrohre des Gebäudes an die neue Fernwärmestation angeschlossen werden.

Ein hydraulischer Abgleich¹ des Heizungssystems ist - unabhängig von der bisherigen Beheizung - ratsam. Diese Prüfung kann durch Ihren Heizungsinstallateur durchgeführt werden.
Zusätzlich gilt es zu prüfen, ob der Warmwasserbereiter weiterverwendet werden kann oder ausgetauscht werden sollte - gleiches gilt für Heizwasserpumpen. Wenn ältere Pumpen verbaut sind, macht es unter Umständen Sinn, diese durch Hocheffizienzpumpen zu tauschen.

Sofern das Gebäude derzeit eine dezentrale Beheizung hat, ist die Heizanlage zwingend zu zentralisieren. Die zusätzliche Zentralisierung der Warmwasserbereitung ist optional.
Der Umbau geht mit größerem Aufwand einher. So müssen vom zukünftigen Heizungskeller, Heizwasser- und Warmwasserrohre zu den Wohnungen verlegt und bei Bedarf ein zentraler Warmwasserbereiter installiert werden.

Für die Zentralisierung Ihrer Heizung sind Sie selbst verantwortlich. Bitte wenden Sie sich mit diesem Anliegen an Ihren Heizungsinstallateur.

In beiden Fällen sind die Vorgaben unserer aktuell geltenden technischen Anschlussbedingungen (TAB) zu erfüllen.

¹ Der hydraulische Abgleich sorgt dafür, dass alle Heizflächen gleichmäßig versorgt werden.

In der Regel ist die Umstellung einer dezentralen Heizungsanlage (z.B.: Gasetagenheizung) auf eine zentrale Fernwärmebelieferung möglich. Hierbei besteht die Möglichkeit der Zentralisierung der Gebäudeheizung und sofern vorhanden der Warmwasserbereitung. Letztere kann aber auch weiterhin, sofern die technischen Voraussetzungen gegeben sind, dezentral betrieben werden. Grundsätzlich gibt es inzwischen auch Konzepte zur dezentralen Fernwärme-Versorgung. Hierbei wird jede Wohnung mit einer kleinen Wärmeübergabestation ausgestattet. Die Stadtwerke übergeben die Wärme jedoch auch hier direkt im Keller, die Abrechnung der Wärmeverbräuche der einzelnen Wohnungen erfolgt kundenseitig. Ihr Heizungsinstallateur kann Sie hierzu beraten.

Bitte lassen Sie auf jeden Fall die technische Umsetzbarkeit der Umstellung von einem Fachmann (z.B. Heizungsinstallateur, Fachplaner usw.) prüfen.

Bitte bedenken Sie auch, dass zukünftig die Kosten für Heizung und Warmwasser (sofern Letztere zentralisiert wurde) über eine Heizkostenverteilung, auf die einzelnen Wohnungsnutzer aufzuteilen sind.

Ausreichend groß dimensionierte Heizkörper, vor allem Flächenheizungen wie z.B. eine Fußbodenheizung sind besonders geeignet.
Ob die bisher genutzten Heizkörper weiterverwendet werden können, hängt von der Rücklauftemperatur des kundenseitigen Wärmenetzes ab. Diese darf nicht mehr als 50°C betragen.

Ihr Heizungsinstallateur sollte bewerten können, ob die Temperatur eingehalten werden kann. Sofern diese Rücklauftemperatur nicht eingehalten werden kann, gibt es in den meisten Fällen Möglichkeiten, dies durch Umbaumaßnahmen innerhalb des Gebäudes zu erreichen. Auch hierfür ist der Heizungsinstallateur der Ansprechpartner.

Der Anschluss an die Fernwärme ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Die Kosten sind u.a. abhängig von der Entfernung Ihres Gebäudes zu unserer bestehenden Fernwärmeleitung, von der Leitungsführung und von bereits verlegten Kabeln und Rohren im Erdreich.

Aus diesem Grund können wir hierzu leider keine pauschale Antwort geben. Bei konkretem Interesse prüfen Sie bitte die Verfügbarkeit der Fernwärme an Ihrem Objekt über unseren Onlinenetzplan und stellen uns im Nachgang hier eine Anfrage. Wir melden uns danach bei Ihnen und können sämtliche Details individuell besprechen.

Bei einem Anschluss an ein Wärmenetz werden die anfallenden Kosten auf der Sekundärseite¹ von der Bundesregierung gefördert. Dabei erfüllt die Karlsruher Fernwärme die geltenden Voraussetzungen.

Nähere Infos zur staatlichen Förderung erhalten Sie über Ihren Energieberater oder direkt auf der Homepage des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

¹ Die Sekundärseite betrifft alle Arbeiten, die nach dem Übergabepunkt (Fernwärmeübergabestation) innerhalb des Objekts anfallen. Die Arbeiten werden von einem Heizungsbauer übernommen, den der Kunde beauftragt.

Der sogenannte BKZ ist vom Kunden an die Stadtwerke zu entrichten und fällt im Zuge der Erstellung und wirtschaftlichen Betriebsführung der örtlichen Fernwärmeversorgung an.

Der BKZ richtet sich nach dem individuellen Anschlusswert des Kunden und stellt eine separate Position auf dem Angebot zur Herstellung des Fernwärmehausanschlusses dar.

Die Kosten für die Fernwärme ergeben sich aus einem Einmalbetrag zur Herstellung des Fernwärmehausanschlusses. Diese Kosten sind sehr individuell.

  1. Die Kosten sind u.a. abhängig von der Entfernung Ihres Gebäudes zu unserer bestehenden Fernwärmeleitung, von der Leitungsführung zwischen Fernwärmeleitung und Ihrem Haus und von bereits verlegten Kabeln und Rohren im Erdreich.

    Aus diesem Grund können wir hierzu leider keine pauschale Antwort geben. Bei konkretem Interesse prüfen Sie bitte die Verfügbarkeit der Fernwärme an Ihrem Objekt über unseren Onlinenetzplan und stellen uns im Nachgang hier eine Anfrage. Wir melden uns danach bei Ihnen und können sämtliche Details individuell besprechen sowie Ihnen ein konkretes Angebot unterbreiten.

  2. Nach der Herstellung des Hausanschlusses setzen sich die Kosten für die Fernwärmebelieferung aus dem Arbeitspreis, dem Emissionspreis, dem Leistungs- und Grundpreis zusammen. Wie hoch die individuellen Kosten sind, hängt maßgeblich vom festgelegten Anschlusswert in Ihrem Angebot ab. Anhand Ihres Anschlusswertes können Sie mit Hilfe der optimalen jährlichen Benutzungsstunden von 1.250 Stunden Ihren individuellen Verbrauch errechnen:

Beispielrechnung:

30 kW x 1.250 bh / Jahr = 37.500 kWh / Jahr

    Arbeitspreis in ct/kWh x 37.500 kWh / Jahr : 100 = X.XXX € pro Jahr
+  Emissionspreis in ct/kWh x 37.500 kWh / Jahr : 100 = X.XXX € pro Jahr
+  Leistungspreis in €/Jahr x 30 kW = X.XXX € pro Jahr
+  Grundpreis in €/Monat x 12 Monate = X.XXX € pro Jahr
=  Ihre Jahreskosten in €

Damit wir Ihren Fernwärmehausanschluss in Betrieb nehmen können, senden Sie uns bitte den Antrag auf Zählersetzung sowie den Antrag auf Inbetriebnahme an die jeweils auf den Formularen hinterlegten Kontaktstellen.

Bitte reichen Sie die Unterlagen mit einer Vorlaufzeit von mindestens 14 Tage ein, nur so können wir die Inbetriebnahme zum gewünschten Zeitpunkt sicherstellen.

Die Fernwärmeübergabestation muss für die Inbetriebnahme bereits durch Ihren Heizungsinstallateur eingebaut und an Ihre Hausanlage angeschlossen worden sein.

Die Inbetriebnahme Ihres Hausanschlusses setzt ebenfalls voraus, dass unsererseits die vorbereitenden Arbeiten zum Anschluss Ihrer Fernwärmeübergabestation an das Fernwärmenetz vorgenommen wurden.

Für Bestandskunden

Genaues Hinschauen kann sich lohnen! Ihre Heizkostenberechnung wird im Wesentlichen von zwei Faktoren beeinflusst:

  1. Von Ihrem individuellen Wärmeverbrauch in Kilowattstunden (kWh).
  2. Von der sogenannten Anschlussleistung in Kilowatt (kW) Ihres Fernwärme-Anschlusses. Dieser Wert beziffert die maximal zur Verfügung gestellte Leistung und richtet sich nach dem Wärmebedarf Ihres Hauses.

Jede eingesparte Kilowattstunde hilft! Mit diesen einfachen Tipps etwa können Sie im Winter Wärmekosten sparen:

  1. Stellen Sie das Thermostatventil am Heizkörper so ein, dass sich in den Wohnräumen eine Raumtemperatur von ca. 20 °C einregelt. Drehen Sie den Regler dazu auf einen Bereich zwischen Stufe 2 und 3. Im Schlafzimmer sind ca. 18 °C (Stufe 2) ausreichend.
  2. Schalten Sie die Heizung nicht aus, wenn Sie die Wohnung verlassen oder Räume wenig nutzen. Eine Dauertemperatur von etwa 16 °C bis 17 °C verbraucht weniger Heizenergie, als wenn Sie den Raum völlig neu aufheizen. Wer Rollläden hat, sollte diese nachts schließen. Ihre Heizkörper sollten nicht durch Vorhänge oder Möbel verdeckt werden.
  3. Lüften Sie zwei- bis viermal täglich alle Räume durch – jeweils für 5 bis 10 Minuten. Drehen Sie das Thermostatventil auf null und öffnen Sie das Fenster vollständig. Stellen Sie die Heizkörper danach wieder an. Die Stoßlüftung verbraucht wenig Heizenergie, tauscht die feuchte Raumluft aber wirkungsvoll aus. Bei einer Dauerlüftung (Kippstellung) geht viel Heizenergie verloren.

Ein Einflussfaktor auf Ihre Heizkostenabrechnung ist der Leistungspreis, der von der Anschlussleistung Ihres Fernwärme-Anschlusses bestimmt wird und von verschiedenen Faktoren abhängt.

Ist Ihre Anschlussleistung zu hoch eingestellt, zahlen Sie zu viel für Ihre Wärme. Ob Ihre aktuelle Anschlussleistung Ihrem Wärmebedarf entspricht, können Sie von Ihrem Heizungsinstallateur überprüfen lassen. Bitte beachten Sie, dass die Anschlussleistung im Verantwortungsbereich des Kunden liegt.

Sie sind Mieter? Dann sprechen Sie bitte Ihren Vermieter an. Nur der Hauseigentümer ist berechtigt, eine Anpassung der Anschlussleistung zu beauftragen.

Als ein Indikator für eine optimale Anschlussleistung dienen die sogenannten jährlichen Vollbenutzungsstunden.
Diese Stunden können Sie ganz einfach selbst ausrechnen:

Vollbenutzungsstunden = Jahresverbrauch in kWh : Anschlussleistung in kW

Die notwendigen Angaben zur Berechnung Ihrer individuellen Vollbenutzungsstunden finden Sie auf Ihrer Fernwärmejahresrechnung.
FW Jahresrechnung 2

Bitte achten Sie darauf, dass Sie bei der Überprüfung Ihres Anschlusswertes immer den Jahresverbrauch (etwa 365 Tage) heranziehen. Ihren Anschlusswert finden Sie in der Betragsberechnung auf Seite 2.

FW Jahresrechnung 2

Anhand der errechneten Vollbenutzungsstunden erhält jeder Fernwärmekunde einen ersten Eindruck, ob seine Fernwärmeübergabestation effizient genutzt wird oder Potenzial zur Reduzierung der Anschlussleistung besteht.

Bitte beachten Sie: Die Vollbenutzungsstunden sind nur eines von mehreren Kriterien und geben lediglich einen Hinweis, ob weitere Untersuchungen Ihrer Fernwärme-Übergabestation und Ihres Heizverhaltens notwendig sind. Bei Passivhäusern und Niedrigenergiehäusern können die Vollbenutzungsstunden bspw. abweichen.

VollbenutzungsstundenNutzungsgrad
> 1.500Ihr Anschlusswert ist ggf. zu gering und sollte von Ihrem Heizungsinstallateur überprüft werden
1.200-1.500Effiziente Anschlussnutzung
800-1.200Mittlere Anschlussnutzung. Maßnahmen zur Verbesserung sind evtl. möglich.
Unter 800Optimierungspotenzial vorhanden. Lassen Sie sich von Ihrem Heizungsinstallateur beraten.
Um Ihre aktuellen Vollbenutzungsstunden zu ermitteln, nutzen Sie bitte folgende Formel:

Vollbenutzungsstunden = Jahresverbrauch in kWh : Anschlussleistung in kW

Den Jahresverbrauch sowie Ihre derzeitige Anschlussleistung entnehmen Sie bittet Ihrer Jahresrechnung.
FW Jahresrechnung 2

Bitte achten Sie darauf, dass Sie bei der Überprüfung Ihres Anschlusswertes immer den Jahresverbrauch (etwa 365 Tage) heranziehen. Ihren Anschlusswert finden Sie in der Betragsberechnung auf Seite 2.

FW Jahresrechnung 2

Wenn Sie Ihre Vollbenutzungsstunden berechnet haben und sich daraus ein Optimierungspotenzial erkennen lässt, beauftragen Sie bitte einen qualifizierten Fachbetrieb (Heizungsinstallateur), damit er eine Heizlastberechnung nach DIN EN12831 (Normheizlast) erstellt. Anhand dieser Heizlastberechnung kann festgestellt werden, ob Ihre Anschlussleistung richtig eingestellt ist.

Folgende Kosten fallen für Sie in etwa an:

  1. Heizlastberechnung durch qualifizierten Fachbetrieb (Heizungsinstallateur)
  2. Einfache Regulierung der Anschlussleistung vor Ort beim Kunden durch die Stadtwerke Karlsruhe: 200,00 € netto zzgl. Umsatzsteuer pro Umstellvorgang
  3. Wird aufgrund der technischen Gegebenheiten vor Ort oder aus sonstigen Gründen für die gewünschte Anpassung der Wärmeleistung ein Umbau der Wärmeübergabestation oder des Hausanschlusses erforderlich, trägt der Kunde die hierdurch entstehenden Kosten individuell nach Aufwand. Die Stadtwerke werden in diesem Fall nach einem Vororttermin beim Kunden ein Angebot zur Anpassung der Wärmeleistung unterbreiten, nach dessen Beauftragung die Anpassungsarbeiten durchgeführt werden.

Möchten Sie eine Anpassung Ihrer Anschlussleistung vornehmen, füllen Sie bitte unser Kontaktformular aus.
Nach einer ersten internen Abschätzung werden wir uns bei Ihnen zurückmelden, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

Bitte beachten Sie: Eine Änderung des Anschlusswertes können Sie nur als Gebäudeeigentümer bzw. mit einer entsprechenden Vollmacht veranlassen.

Aus versorgungstechnischen Gründen muss der eingestellte Anschlusswert mindestens 15 kW betragen.

Haben Sie Fragen oder wollen Sie ein Angebot erhalten?

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