Ein Wärmekissen nähen 

Im Winter ist ein Wärmekissen mit Kirschkernen oder Dinkel eine angenehme Wärmequelle. Bitte sei vorsichtig und lass dir beim Nähen und Schneiden von Erwachsenen helfen. Das fertige Kissen kann einfach auf der Heizung erwärmt werden … (aber nicht dort vergessen) oder du verschenkst es!

1.

Suche einen schönen Stoff aus, der dir gut gefällt. Suche zusätzlich ein gleich großes Stück Stoff für das Innenkissen. Dieses wird man am Ende nicht mehr sehen.

2.

Zeichne eine Form auf den Stoff und schneide diese aus (z. B. ein Rechteck 10 × 15 cm). Die Form muss doppelt so groß sein, wie das Kissen werden soll. Lege die Stoffteile aufeinander und nähe sie auf links mit einer Nahtzugabe von 1 cm zu. Lasse an einer Seite etwa 8 cm offen. Wiederhole dies bei dem Innenstoff.

3.

Das äußere Kissen kannst du nun schon auf rechts drehen und die Ecken schön ausformen. Die Nahtzugabe wird nun nach innen gelegt und im besten Fall glattgebügelt. Dann hast du es später beim Zunähen leichter.

4.

Fülle das Innenkissen nun mit Dinkel oder Kirschkernen. Achte darauf, dass du das Kissen nicht zu stark füllst, das Wärmekissen soll sich später schließlich noch gut an den Körper anschmiegen.

5.

Nähe nun die Öffnung zu und stecke das Innenkissen in das Außenkissen. Achte darauf, dass die Ecken gut ineinander sitzen. Nähe dann auch die Öffnung des Außenkissens zu. Fertig ist dein Wärmekissen! Ab damit auf die Heizung!

Für die, die mich noch nicht kennen: Mein Name ist Dr. Wattson. Ich bin auch als erfolgreiche Spürnase des Clubs der Energie-Detektive bekannt. Hier spüren wir gemeinsam Übeltäter auf, die für die Umwelt schädlich sind. Ihr seid zwischen 8 und 13 Jahre und habt Interesse daran, euch unserem Club anzuschließen?
Dann schaut doch mal hier auf der Stadtwerke-Website vorbei: Club der Energie-Detektive

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