Die Stadtwerke Karlsruhe sind für ihre Kunden da

01.05.2020 | In einer Zeit, die von großer Unsicherheit geprägt ist, sind die Stadtwerke Karlsruhe weiterhin an der Seite ihrer Kunden.

Die berechtigte Sorge und die aktuellen Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus haben den Alltag komplett auf den Kopf gestellt: Das öffentliche Leben stehtweitgehend still und befindet sich auf einem zögerlichen Weg zurück zur Normalität.

In einer Zeit, die von großer Unsicherheit geprägt ist, sind die Stadtwerke Karlsruhe weiterhin an der Seite ihrer Kunden und versorgen sie bestmöglich. Auch bei den Stadtwerken kommt die moderne Methode der Flexibilisierung des Arbeitsorts zum Tragen: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind weiterhin, viele davon vom Homeoffice aus, für die Kunden tätig. Das bedeutet, dass sich die Stadtwerke wie gewohnt um die Anliegen ihrer Kunden kümmern.

Eine persönliche Beratung unter Einhaltung aller Sicherheits- und Hygienebestimmungen bekommen die Kunden in in der Daxlander Straße 72.

Gerade in dieser wirtschaftlich angespannten Situation stehen die Stadtwerke ihren Kunden treu zur Seite. Falls es Probleme mit aktuellen Zahlungen gibt, finden wir gemeinsam eine passende Lösung.

Ihre Stadtwerke Karlsruhe

 

Mit Sicherheit durch die Krise:

Wie die Stadtwerke Karlsruhe jetzt die Versorgungssicherheit garantieren

„Systemrelevant“ sind viele Berufe – auch abseits einer Pandemie: Zum Beispiel die Arbeit des medizinischen Personals in Krankenhäusern oder der Angestellten in Supermärkten ist grundsätzlich unverzichtbar. Gleiches gilt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Karlsruhe. Aber wie sieht ihre Arbeit in Zeiten der Coronavirus-Krise genau aus?

In diesen Tagen ist viel von „Pandemieplänen“ die Rede. Man denkt bei diesem Wort zunächst an Krankenhäuser oder Gesundheitsdienste, deren Arbeitsstruktur sich während einer Epidemie verändert. Tatsächlich thematisiert der „Nationale Pandemieplan“, der vom Robert-Koch-Institut herausgegeben wird, viele weitere gesellschaftliche Akteure. Unter anderem geht es dabei um die „Aufrechterhaltung essentieller, öffentlicher Dienstleistungen“, so die Autoren. Spätestens mit diesen Stichworten ist klar: Die Energieversorgung spielt hier eine wichtige Rolle. Sie wird explizit im nationalen Pandemieplan erwähnt.

Viele Bereiche werden abgeschirmt
Aber wie sollte es auch anders sein? Schließlich können zum Beispiel Krankenhäuser ohne Strom, Gas und Wasser nicht funktionieren. Die Liefersicherheit von Energie ist so etwas wie die Basis von gesellschaftlichem Leben. Vor diesem Hintergrund hat sich die Arbeit der Stadtwerke Karlsruhe in diesen Tagen verändert: Besucher werden nur noch in Ausnamefällen hineingelassen und viele Bereiche sind abgeschirmt. Zudem gibt es zusätzliche Schutzmaßnahmen für die Mitarbeiter, diverse Notfallpläne sind aktiv und der Krisenstab tagt regelmäßig.

Ein kurzer Blick auf typische Bereiche der Stadtwerke in Zeiten der Krise:

Die Netzleitstelle ist so etwas wie das Gehirn von Versorgungsunternehmen. Hier sind leistungsfähige Rechner im Einsatz, mit denen Experten zum Beispiel das Stromnetz überwachen und bei Störungen eingreifen. Große Monitore an der Wand bieten einen Überblick. Die Leistungsfähigkeit der dazugehörigen Computer wurde in den letzten Jahren immer größer. Ohne Menschen geht aber nach wie vor nichts – die Leitstelle darf auch bei einer Pandemie nie unbesetzt sein. Vor diesem Hintergrund haben die Stadtwerke Karlsruhe zum Beispiel die Schichtpläne umgestellt, so dass sich die Mitarbeiter weniger begegnen. Darüber hinaus gibt es eine zweite „Parallel-Leitstelle“, die örtlich getrennt von Nummer eins operiert. Auf dieser Basis ist die Versorgungssicherheit immer gewährleistet – beispielsweise bei immer mal wieder vorkommenden Mittelspannungsstörungen.

Einen speziellen Corona-Krisenstab gibt es seit einigen Wochen bei den Stadtwerken Karlsruhe. Die Vertreter aus allen Unternehmensbereichen treffen sich mehrmals in der Woche, analysieren die Lage und erarbeiten Lösungen für neu auftretende Herausforderungen. Sollte sich zum Beispiel eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter mit dem Coronavirus infizieren, organisiert der Krisenstab einen Ersatz. Darüber hinaus stehen die Experten in Kontakt mit städtischen Informationsnetzwerken und anderen Stadtwerken. Hauptziel ist es immer, sehr schnell bei einer veränderten Lage reagieren zu können.

Die vielen Entstörungsdienste und Serviceteams der Stadtwerke sind nach wie vor im Einsatz. Dabei ist hilfreich, dass die Digitalisierung diesen Bereich in den letzten Jahren verändert hat. So gibt es beispielsweise eine zentrale Arbeitssteuerung per Tablet, so dass Monteure ihre Arbeitspläne nicht mehr in der Zentrale besprechen müssen, sondern weitgehend autonom arbeiten. Darüber hinaus sind viele Servicemitarbeiter alleine unterwegs. Das senkt das Risiko von Ansteckungen untereinander. Auch diese Arbeit ist unverzichtbar. Es geht zum Beispiel darum, Strom- und Gasleitungen zu überprüfen und instand zu halten – und bei solchen Sicherheitsthemen gibt es natürlich keinerlei Abstriche. Gleiches gilt für den Bau von neuen Leitungen für Erdgas, Trinkwasser, Strom und Wärme. Er geht überall unvermittelt weiter.

Eines steht über allem in diesen Tagen: Die Stadtwerke Karlsruhe schränken ihren Einsatz für die Versorgungssicherheit der Kunden in keiner Weise ein. Wir bereiten uns seit Jahren auf diverse Krisenfälle mit umfangreichen Übungen vor. Jetzt ist ein solcher Krisenfall eingetreten – und wir bekommen ihn in den Griff

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