Trinkwasserversorgung durch niedrige Grundwasserstände nicht beeinflusst

08.02.2017 | Grundwasserstände bei Karlsruhe niedrig, aber noch keine Extremzustände erreicht.

Seit Anfang des Jahres 2017 wird in den Medien über die teilweise sehr niedrigen Grundwasserständen in Baden-Württemberg berichtet. Die regelmäßigen Grundwasserstandsmessungen im Oberrheingraben bei Karlsruhe zeigen derzeit ebenfalls relativ niedrige Grundwasserstände. Von historischen Tiefstständen des Grundwassers ist die Region Karlsruhe jedoch noch weit entfernt. Ähnlich niedrig oder gar niedriger waren die Grundwasserstände beispielsweise Mitte der 90er Jahre. Mitte der 60er und Mitte der 70er Jahre traten in vielen Gebieten in der Region Karlsruhe sogar deutlich niedrigere Grundwasserstände als derzeit auf.

Die Trinkwasserversorgung von Karlsruhe hat jedenfalls kein Mengenproblem, da im Grundwasserleiter des Oberrheingrabens in der Region Karlsruhe etwa 50 Mal so viel Grundwasser gespeichert ist wie die Stadtwerke Karlsruhe pro Jahr daraus entnehmen.

Karlsruher Trinkwasser ist ein gesunder Durstlöscher
 

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