Wir stehen gemeinsam in der Verantwortung

19.03.2022

Ausstellungen zum Weltwassertag 2022

Heute, am 22. März ist Weltwassertag. Gemeinsam mit der Europäischen Brunnengesellschaft, dem Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe, dem Brunnenmuseum, a tip: tap, Fairantwortung und trinkfair haben die Stadtwerke Karlsruhe zwei spannende Plakatausstellungen zu diesem Thema organisiert, die Besucher kostenlos bis zum 3. April besuchen können. Die eine findet bereits ab heute als Outdoor-Ausstellung vor der Durlacher Karlsburg statt, die andere ab morgen im ZKM.

Das gemeinsame Ziel: Das kostbare Gut sauberes Trinkwasser in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, um klar zu stellen, dass wir alle zusammen in der Verantwortung stehen, Wasser mit Bedacht zu nutzen, um es auch zukünftig in Menge und Qualität zu bewahren.

Bewahren und schützen - unser Beitrag als Stadtwerke Karlsruhe

Der Fokus der Stadtwerke liegt darin, ausreichend Trinkwasser in bester Qualität zur Verfügung zu stellen. Nicht nur heute, sondern auch für kommende Generationen. So haben sie, um die Wasserversorgung in den nächsten Jahrzehnten zu sichern, in den Bau des neuen Wasserwerks Mörscher Wald investiert, das noch in diesem Jahr in Betrieb gehen wird.

Die Qualität des Karlsruher Trinkwassers profitiert vom Reichtum an Mineralien, die ihren natürlichen Ursprung in der geologischen Beschaffenheit des Oberrheingrabens haben. Hier ist Karlsruhe schon von Natur aus gesegnet. Damit dies so bleibt, sind die Stadtwerke Mitglied in Organisationen wie der AWBR, der Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke im Rheineinzugsgebiet. Gemeinsam mit Schwesterverbänden setzt sich die Arbeitsgemeinschaft für 61 Millionen Trinkwasserkunden aus sechs Ländern dafür ein, dass ökologischer Landbau in Trinkwasserschutzgebieten Pflicht wird und somit dort keine künstlichen Pflanzenschutzmittel mehr ausgebracht werden dürfen. Ein Umbau der landwirtschaftlichen Praxis, der unverzichtbar und notwendig ist, damit auch zukünftige Generationen unbelastetes Trinkwasser genießen können.

v. r.: Bürgermeisterin Bettina Lisbach, Durlachs Ortsvorsteherin Alexandra Ries, Prof. Dr. Matthias Maier von den Stadtwerken Karlsruhe und Dr. Rahsan Dogan von der Europäischen Brunnengesellschaft stoßen vor der Karlsburg mit frischem Karlsruher Trinkwasser auf den Weltwassertag an.
v. r.: Bürgermeisterin Bettina Lisbach, Durlachs Ortsvorsteherin Alexandra Ries, Prof. Dr. Matthias Maier von den Stadtwerken Karlsruhe und Dr. Rahsan Dogan von der Europäischen Brunnengesellschaft stoßen vor der Karlsburg mit frischem Karlsruher Trinkwasser auf den Weltwassertag an.

Eine ausführlichere Nachrichtensendung zum Tag des Wassers finden Sie in der Mediathek von BadenTV Darin auch ein Interview mit Nadine Bolch vom Wasser-Quartier Karlsruhe-Ost ab Minute 10:41.

Gedanklich bei der Versorgungssicherheit in punkto Menge und Qualität zu enden, wäre jedoch zu kurz gedacht: Bei einer zukunftsorientierten Versorgung geht es neben der Sicherung von Menge und Qualität, zudem um eine nachhaltige Förderung und Verteilung sowie um einen nachhaltigen Konsum. Nur was nachhaltig produziert wird, kann auch ein nachhaltiges Konsumgut sein. Daher gehen die Stadtwerke bereits seit einigen Jahren den Weg einer klimaneutralen Förderung und Verteilung von Trinkwasser und setzen sich gemeinsam mit ihren Partner*innen für einen plastikfreien Trinkwasserkonsum ein.

Städtische Trinkwasserbrunnen als plastikfreie Alternative

Heute prägen fast 300 Brunnen das Stadtbild. Ein Teil der Brunnen dient als Trinkwasserbrunnen. Wer durstig ist, kann hier kostenlos und unbedenklich seinen Durst löschen und hat damit auch im öffentlichen Raum eine umweltfreundliche Alternative zur Plastikflasche aus dem nächsten Supermarkt. Wo sich die Trinkwasserstellen in Karlsruhe befinden, zeigt die aktualisierte Trinkwasser-App der Stadtwerke Karlsruhe.

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