11.08.2020
30 neue Azubis bei den Stadtwerken / Gesellschaftlicher Beitrag zur Bekämpfung des Fachkräftemangels
Zum 1. September beginnen 30 junge Menschen ihre Ausbildung oder ihren Studiengang an der Dualen Hochschule bei den Stadtwerken Karlsruhe und ihrer Tochtergesellschaft
Stadtwerke Karlsruhe Netzservice. „Neben der Schaffung von qualifizierten Nachwuchskräften für uns ist unsere Ausbildung ein kleiner, aber doch wichtiger gesellschaftlicher Beitrag zur Minderung des Fachkräftemangels in der Stadt Karlsruhe und
in der Region“, betont Dr. Olaf Heil, Technischer Geschäftsführer bei den Stadtwerken Karlsruhe. „Gerade in Zeiten der Pandemie mit all den Unsicherheiten bietet unsere zukunftsfähige und vielseitige Ausbildung jungen Menschen einen guten Start in ein sicheres
Berufsleben bei den Stadtwerken Karlsruhe“, so Dr. Heil weiter.
Insgesamt sind derzeit 110 Auszubildende und Studierende in 14 verschiedenen gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen oder im Studium an der Dualen Hochschule bei dem regionalen Energie- und Trinkwasserversorger. „Die Nachwuchskräfte starten dieses Jahr mit einem mehrtägigen virtuellen Seminar“, erklärt Dr. Astrid Kurth, Ausbildungsleiterin
bei den Stadtwerken Karlsruhe. „Ein Start voller Möglichkeiten, Chancen und Perspektiven, bei dem wir den Machern von morgen lösungsorientiertes Denken und Handeln, einen souveränen Umgang mit dynamischen Prozessen und die Kraft des Teamworks vermitteln“, so Dr. Kurth.
Begleitend zur Ausbildung führt das Unternehmen mit den Auszubildenden verschiedene Workshops durch, zum Beispiel mit der Methode Design Thinking.
Auch wichtige unternehmerische Themen wie Umweltschutz werden den Auszubildenden so vermittelt. In der unternehmenseigenen Ausbildungswerkstatt wird das Lehrangebot laufend aktualisiert: für die metallverarbeitenden Berufe zum Beispiel durch einen digitalen Schweißsimulator oder digitales Lernen im „Tablet-Klassenzimmer“.
Das Unternehmen weist darauf hin, dass das Auswahlverfahren für die Plätze im kommenden Jahr bereits angelaufen ist. Wer Interesse hat, sollte gleich an die Bewerbung denken, die wie bei den meisten Unternehmen, online einzureichen ist.