Mit dem E-Roller in die elektrische Zukunft

12.06.2020 | Um die Verkehrswende in der Fächerstadt aktiv voranzubringen, engagieren sich die Stadtwerke Karlsruhe seit vielen Jahren im Bereich der umweltschonenden Elektromobilität und bieten Förderprogramme sowie Lösungen rund um Ladeinfrastruktur an. In den Sommermonaten möchte das Unternehmen speziell die Elektromobilität auf zwei Rädern in der Region Karlsruhe und darüber hinaus aktiv mitgestalten: Beim Kauf eines Elektro-Rollers NIU gibt es bis zu 570 Euro Zuschuss.

Auch Karlsruhe leistet einen Beitrag zum Pariser Klimaschutzabkommen. Die Stadt verfolgt das langfristige Ziel, bis zum Jahr 2050 im Stadtgebiet klimaneutral zu sein. Mit dem Entwurf des Klimaschutzkonzepts 2030 liegt dazu ein Handlungskatalog für die kommenden Jahre vor, das zum Erreichen der Karlsruher Klimaschutzziele entscheidend beiträgt. Hierbei wird auch das Mobilitätsverhalten adressiert, das immer noch stark vom PKW geprägt ist: Neben der Energiewende ist auch eine kluge Verkehrswende erforderlich – gerade mit Blick auf die wachsende Bevölkerung und die steigenden CO2-Emissionen. Klar ist, die Verkehrswende lebt ebenso wie die Energiewende vom Verhalten jedes Einzelnen: Mitmachen zählt.

Attraktives Angebot: Ökostrom plus E-Roller plus Förderung

Als Energiepartner der Region treiben die Stadtwerke Karlsruhe die umweltschonende Mobilität an vielen Stellen voran und bieten aktuell besondere Anreize zum Kauf von Elektro-Zweirädern. In den Aktionsmonaten Juni und Juli unterstützen sie ihre Ökostromkunden in und außerhalb Karlsruhes beim Kauf des Elektro-Rollers NIU über ihren Mobilitätspartner CitySeg mit 500 Euro. Wer neuer Ökostromkunde wird, erhält zusätzlich 70 Euro Bonus.

„Ökostrom plus E-Roller plus Förderung – das ist unser attraktives Leistungsbündel, mit dem wir unseren Kunden den Einstieg in die Elektromobilität leicht machen wollen“, erläutert Iman El Sonbaty, Geschäftsfeldleiterin Vertrieb und Marketing bei den Stadtwerken. „Wer heute von seinem neuen NIU begeistert ist, kauft vielleicht morgen ein E-Auto und berichtet auch Freunden und Bekannten von seinen positiven Fahrerlebnissen. Wir sind überzeugt, dass unsere eigene Begeisterung für die umweltschonende Fortbewegung bald auch noch mehr unserer Kunden erreicht.“

Spannende Fahrerlebnisse und interessante Eindrücke von E-Roller-Fahrern, die bereits mit ihrem NIU in der Fächerstadt elektrisch unterwegs sind, präsentieren die Stadtwerke übrigens auf swka.de/blog-rollerfahrer


Umweltfreundlich, schnell und leise durch die Fächerstadt

Schnell zum Einkaufen, zum Training oder zur Verabredung ohne Lärm und Abgase: Der Elektro-Roller NIU mit seinem coolen Design und dem leistungsfähigen Akku macht’s möglich. Aufladen kann man ihn überall, auch zuhause an der Steckdose – denn der moderne Lithium-Ionen Akku mit Panasonic-Zellen ist herausnehmbar und wiegt nur 10 Kilogramm. Herzstück des schicken Rollers ist der leistungsstarke, von Bosch entwickelte Motor, der für ein ultimatives Fahrerlebnis sorgt und bis zu 50 km/h fährt. Die Reichweite von bis zu 80 Kilometern reicht locker aus, um alle Strecken in der Fächerstadt zu bewältigen. Auch ein kostenloser Stellplatz direkt am Ziel ist fast immer kein Problem. Den NIU gibt als Einsitzer und als Zweisitzer in verschiedenen Serien und Farben.

Wer zunächst eine Probefahrt oder einen Probetag vereinbaren möchte: Der Mobilitätspartner der Stadtwerke, CitySeg, hält verschiedene Modelle bereit. Zudem sind der Service, die Beratung und die direkten Ansprechpartner vor Ort weitere Pluspunkte, die für den Kauf eines NIU bei CitySeg sprechen. Weitere Infos zur Förderung und zum E-Roller gibt es unter swka.de/e-roller.

Die Verkehrswende lebt vom Mitmachen - also das Auto stehen lassen  und mit dem Elektro-Roller NIU leise und ohne Abgase durch die  Fächerstadt gleiten. Die Stadtwerke legen noch bis Ende Juli bis zu  570 Euro zum Kauf dazu, mehr Info unter swka.de/e-roller. (Foto: © CitySeg)
Die Verkehrswende lebt vom Mitmachen - also das Auto stehen lassen
und mit dem Elektro-Roller NIU leise und ohne Abgase durch die
Fächerstadt gleiten. Die Stadtwerke legen noch bis Ende Juli bis zu
570 Euro zum Kauf dazu, mehr Info unter swka.de/e-roller. (Foto: © CitySeg)

Sogar bis zu 570 Euro Zuschuss möglich

Elektromobilität ist erst dann richtig effektiv und nachhaltig, wenn zum Aufladen Ökostrom eingesetzt wird. Daher koppeln die Stadtwerke ihre Förderprogramme an die entsprechenden Tarife: Gefördert werden alle Stromkunden der Ökostromtarife NaturStrom, NaturStrom online und BadnerStrom natur. Bei Tarifabschluss gibt es eine zusätzliche Bonuszahlung von 70 Euro. Damit erhöht sich der Zuschuss also auf insgesamt 570 Euro. Der Tarif BadnerStrom natur ist außerhalb Karlsruhes erhältlich. Bei der Auswahl des passenden Tarifs hilft der Tarifberater auf der Internetseite der Stadtwerke.

Persönlicher Baum als Bonus / Transparenz durch ok-power-Siegel

Für jeden neuen Kunden, der NaturStrom oder NaturStrom online abschließt, pflanzen die Stadtwerke im Frühjahr in Karlsruher Wäldern einen Baum, gerne auch gemeinsam mit dem Kunden. Mit ihren Baumpflanzaktionen haben die Stadwerke seit über 10 Jahren bereits über 5.000 Bäume für ein gesundes Klima vor Ort gepflanzt.

Alle Ökostromtarife der Stadtwerke sind ok-power-zertifiziert. Das gibt den Kunden die Sicherheit, mit ihrer Produktwahl einen zusätzlichen Umweltnutzen zu stiften. Das Siegel bedeutet, dass die Tarife verschiedene Qualitätskriterien erfüllen, die jährlich von unabhängigen Gutachtern geprüft werden. Wichtigstes Kriterium ist: Der Strom stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen und ist frei von klimaschädlichen CO2-Emissionen.

Umfangreiches Engagement

Die E-Roller-Förderung ist eine von vielen Aktionen, mit der die Stadtwerke den Ausbau der Elektromobilität in Karlsruhe unterstützen. Aktuell fördern sie im Rahmen ihrer E-Mobilitätswochen auch den Kauf von Elektro-Lastenrädern: In den Monaten Juni und Juli gibt es dafür bis zu 270 Euro Zuschuss für Ökostromkunden. Daneben gehört der Auf- und Ausbau einer modernen Ladeinfrastruktur gemeinsam mit dem Partner EnBW dazu. Auch im eigenen Fuhrpark testet das Unternehmen mit eigenen E-Autos und Dienst-Pedelecs solche Fahrzeuge auf ihre Alltagstauglichkeit. Darüber hinaus gibt es Kooperationen mit verschiedenen Partnern, so etwa mit den Stadtwerken Rastatt in puncto Abrechnungslösungen für Ladesäulen.

 

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