Wassertipps

Tipps aus erster Quelle

  • entnehmen Sie zum Trinken und Kochen stets kaltes Wasser
  • lassen Sie abgestandenes Wasser vorher ablaufen
  • warten Sie, bis kühleres, frisches Wasser nachfließt

Nach mehreren Stunden kann sich das Wasser in der Kaltwasserleitung im Haus nachteilig verändern. In den Warmwasserleitungen kann dies bereits nach kürzester Zeit geschehen.

  • Ohne Nickel! Lassen Sie bei verchromten Hähnen stets den ersten Schwall Wasser ablaufen. Dieses Wasser kann Nickel enthalten und deshalb für Personen, die empfindlich auf Nickel reagieren, unverträglich sein.
  • Ohne Filter! Karlsruher Trinkwasser ist chemisch und mikrobiologisch hervorragend. Deshalb ist eine Nachbehandlung nicht nötig. Falls sie Tischwasserfilter verwenden, achten Sie bitte auf die Angaben des Herstellers, um nachteilige Veränderungen zu vermeiden.
 

Säuglingsnahrung

Das Karlsruher Trinkwasser ist für die Zubereitung von Babynahrung sehr gut geeignet. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin empfiehlt für die Zubereitung von Säuglingsnahrung frisch aus der Leitung entnommenes Trinkwasser, ohne Verwendung von Tischwasserfiltern. 

Trinkwasser verantwortungsvoll nutzen

Trinkwasser verantwortungsbewusst nutzen:

Jeder Deutsche verbraucht täglich 125 Liter reines Trinkwasser. Doch nur 3 Liter davon werden zum Kochen und Trinken benutzt. Das meiste Wasser wird für unsere Hygiene verwendet. So verbrauchen wir 45 Liter allein für das Duschen und Baden. Man sollte lieber öfter Duschen als Baden. Wenn in einem 4-Personen-Haushalt alle zweimal pro Woche auf das Vollbad verzichtet und stattdessen geduscht wird, können bis zu 179€ pro Jahr an Energie- und Wasserkosten eingespart werden.

Spartaste für die Toilettenspülung:

Durch die Spartaste an der Toilettenspülung kann bei einer WC-Spülung in einem 4-Personen-Haushalt Einsparungen von ca. 21.000 Liter ergeben. Das macht ein jährliches Ersparnis von bis zu 64€. Einfach nach dem „kleinen“ Toilettengang nach 3 Litern den Spülvorgang reduzieren.

Einhand-Armaturen regulieren einfach:

Mit nur einem Handgriff kann die gewünschte Wassermenge und –Temperatur eingestellt werden. So wird nicht nur der Benutzerkomfort erhöht, sondern auch den Bedarf an Energie und Wasser gesenkt. Um den Bedarf an Energie und Wasser weiterhin zu senken, sollte defekte Armaturen und Dichtungen umgehend repariert oder ausgetauscht werden.

Geschirrspüler:

Ein Geschirrspüler verbraucht ca. 13 Liter Wasser, im Vergleich für die gleiche Spülung beim Abspülen per Hand benötigt man rund 40 Liter. Deshalb so oft wie möglich die Sparprogramme nutzen. Bei einem Gerät der Energie-Effizienz-Klasse A kann bis zu 75% Strom- und Wasserbraucht eingespart werden.

Kauf eines neuen Haushaltsgerätes:

Achten Sie beim Neukauf auf die Verbrauchswerte und darauf, dass spezielle Wasser und Strom sparende Programme zur Verfügung stehen. Ein sparsames Gerät der Energie-Effizienz-Klasse A verbraucht im Vergleich zu einem alten Modell bis zu 60% weniger Strom und bis zu 160% weniger Wasser. www.spargeraete.de

Kostprobe am Trinkwassermobil
 

Genug Trinken ist für alle wichtig:

  • Trinken zu Hause: Stellen Sie sich immer eine Karaffe mit frischem Trinkwasser sowie ein schönes Trinkglas in greifbare Nähe. Wählen Sie ein größeres Glas mit mindestens 300 ml Fassungsvermögen und füllen Sie es nach, sobald Sie es ausgetrunken haben. 
  • Trinken unterwegs: Ob ins Büro, zum Sport oder für die längere Autofahrt – nehmen Sie sich frisches Leitungswasser in einer wiederbefüllbaren Trinkflasche mit. Die Trinkflasche wird Sie immer ans Trinken erinnern – egal, wo Sie gerade sind. 
  • Abwechslung tut gut: Probieren Sie öfter mal neue Früchte- oder Kräutertees aus. Gönnen Sie sich hin und wieder eine fruchtig-erfrischende Saftschorle. Mixen Sie dazu Ihr Trinkwasser mit unterschiedlichen Säften im Verhältnis zwei Teile Wasser, ein Teil Saft. 
  • Beim Sport: Um Kreislaufprobleme zu vermeiden und Konzentration und Koordination während des Sports zu erhalten alle 15 bis 20 Minuten kühles Trinkwasser trinken. War die Flüssigkeitszufuhr tagsüber gering, sollte besser vor der sportlichen Aktivität etwa ein Viertel Liter Wasser getrunken werden. 
  • Im Büro: Um sich immer wieder an das Trinken im Büro zu erinnern, stellen Sie sich ihre Trinkflasche möglichst in Sichtweite. Auch in den Pausen sollte zu den Mahlzeiten etwas getrunken werden. Für die Abwechslung das Trinkwasser mit Obst- oder Ingwerstücken verfeinern.
  • Für Senioren: Nach dem Aufstehen am Morgen und vor dem Schlafengehen am Abend ein Glas Wasser nicht vergessen, so wurde schon ein Drittel der täglich empfohlenen Trinkmenge zu sich genommen. Bei heißen Sommertagen oder bei langen Autofahrten die wiederbefüllbare Trinkflasche immer gut sichtbar in der Tasche haben.
 

Infomaterial

Service-Rufnummer

Hotline:

0800 200 300 6

 
 
 

Entstörungsdienste (Info):

0721 599 - 12   Gas + Wasser
0721 599 - 13   Strom
0721 599 - 14   Fernwärme

 

Auszeichnungen

 
 
Umweltpreis Baden-Württemberg
Ok Power
TOP-Lokalversorger Strom & Gas
Tüv Nord
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