Memorandum soll Qualität des Trinkwassers sichern
Ungenügender Trinkwasserschutz, unzureichende Stoffprüfung, unzulänglicher Rechtsvollzug, mangelnde Herstellerverantwortung und vieles mehr verteuern das Trinkwasser.
Zu diesen Fragen hat die Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke im Bodensee- und Rheineinzugsgebiet (AWBR) kürzlich ein Trinkwassermemorandum ausgearbeitet. Es beinhaltet zehn Grundsätze für eine zukunftsfähige und bezahlbare öffentliche Trinkwasserversorgung und richtet sich an Politik und Behörden.
Die Stadtwerke Karlsruhe sind Mitglied im AWBR und Matthias Maier, Geschäftsbereichsleiter Trinkwasser bei den Stadtwerken, ist ehrenamtlich Präsident der AWBR. Die gemeinnützige, transnationale Vereinigung hat circa 60 Mitglieder aus der Schweiz, Österreich, dem Fürstentum Liechtenstein, Frankreich und Deutschland, die über zehn Millionen Menschen versorgen.
Mehr zum Memorandum gibt es hier.
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