Von LED-Lampen über gekippte Fenster bis zum Hochschalten der Kühlschranktemperatur: Was ist sinnvoll und was kompletter Humbug? Wir entlarven beim Stadtwerke-Quiz einige Energiespar-Mythen und erklären, welche Maßnahmen sich wirklich lohnen.
Haben wir jahrelang die Falschen verdächtigt? In unserem Quiz decken wir weitverbreitete Mythen sowie Fakten rund ums Energiesparen im Haushalt auf. Testen Sie sich selbst – wir versprechen Ihnen: Am Ende unseres Quiz sind Sie garantiert schlauer als vorher!

1. Geräte im Standby-Modus verbrauchen kaum Strom – der Unterschied zum kompletten Ausschalten ist vernachlässigbar.
Mythos?
Fakt?

2. Der Kühlschrank ist der größte Stromverbraucher im Haushalt.
Mythos?
Fakt?

3. Stoßlüften verursacht weniger Energieverlust als ein dauerhaft gekipptes Fenster.
Mythos?
Fakt?

4. Das tägliche Laden des Smartphones verursacht merkliche Kosten auf der Jahresstromrechnung.
Mythos?
Fakt?
Vier Fragen haben Sie bereits gemeistert – wie lief’s bisher? Geben Sie nicht auf: Es warten noch einige Halbwahrheiten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden!

5. Eine vollbeladene Waschmaschine verbraucht pro Kilogramm Wäsche weniger Strom als eine halbvolle.
Mythos?
Fakt?

6. Um Wäsche wirklich sauber zu waschen, braucht man mindestens 60 Grad. Bei einer Waschtemperatur von 30 Grad bleiben Keime und Flecken zurück.
Mythos?
Fakt?

7. LED-Lampen sind teurer als Glühbirnen und rentieren sich nie.
Mythos?
Fakt?

8. Lithium-Ionen-Akkus in Smartphones und E-Autos sollte man erst laden, wenn sie vollständig entladen sind.
Mythos?
Fakt?

9. Photovoltaik lohnt sich in Deutschland kaum – wir haben doch viel zu wenig Sonne.
Mythos?
Fakt?

10. Eine gute Gebäudedämmung spart mehr Heizenergie als ein neuer, effizienterer Heizkessel.
Mythos?
Fakt?
Na, wie viele Mythen konnten Sie durchschauen? Kleiner Bonus-Fakt: An vielen Stellen des täglichen Lebens schlummert Einsparpotenzial – egal ob bei Strom, Wärme oder auch Wasser. Die Kunst liegt darin, diese Möglichkeiten zu erkennen und bewusst zu nutzen. Für den eigenen Geldbeutel und die Umwelt.
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