(24.02.2010) Zweite Bauphase behindert Verkehr in der Reinhold-Frank-Straße
Gemeinsame Presseinformation der Stadtwerke Karlsruhe und des Tiefbauamtes Karlsruhe:
Bauarbeiten zwischen Belfortstraße und Kriegsstraße – von März bis November 2010 fließt der Verkehr nur von der im Süden gelegenen Kriegsstraße
Im vergangenen Jahr wurden in einer 1. Bauphase zwischen Mühlburger Tor und Belfortstraße die Trinkwasser- und Erdgasleitungen in der Reinhold-Frank-Straße ausgetauscht und der rissige und unebene Straßenbelag erneuert. Die Wasserleitung stammt noch aus der Mitte des 19. Jahrhunderts (1850) und auch die Gasleitung aus dem Jahr 1900 verlangt einen dringenden Austausch. Der Straßenbelag hat einen Zustand erreicht, der ebenfalls eine Erneuerung erfordert. Diese Arbeiten werden nun ab 1. März fortgesetzt, bei dieser Gelegenheit wird auch die Straßenentwässerung in Teilbereichen neu geregelt.
In mehreren Bauabschnitten wird zunächst von der Belfortstraße aus weiter gebaut und hierfür die westliche Straßenseite abschnittsweise gesperrt. Während die Arbeiten an den Versorgungs- und Hausanschlussleitungen in Richtung Kriegsstraße fortgesetzt werden, erfolgt über den Zeitraum der Sommerferien der Straßenausbau auf der östlichen Fahrbahn zwischen Viktoriastraße und Belfortstraße. Eine Zufahrt in die Sophienstraße mit Ziel Leopoldstraße ist hierbei nicht möglich. Die Reinhold-Frank-Straße kann in der gesamten Bauzeit aus Richtung der im Süden gelegenen Kriegsstraße befahren werden, die Sophienstraße bleibt jederzeit angebunden.
Im Ergebnis wird eine Kompletterneuerung der Reinhold-Frank-Straße zwischen Kriegsstraße und Mühlburger Tor angestrebt. Restarbeiten auf der östlichen Straßenseite zwischen Kriegsstraße und Viktoriastraße sowie zwischen Belfortstraße und Mühlburger Tor erfordern voraussichtlich eine 3. Bauphase im Frühjahr 2011.
Die Stadtwerke und das Tiefbauamt führen das Projekt in enger Abstimmung gemeinsam durch, um einen zügigen, möglichst kurzen Bauablauf zu realisieren. Beide wissen jedoch auch, dass mit jeder Baumaßnahme Einschränkungen, Lärm und Unannehmlichkeiten verbunden sind. Hierfür wollen sie auch diesmal um Verständnis bitten. Die Baumaßnahme verlangt für die weiteren Bauabschnitte eine Investition von etwa 1,1 Mio. Euro. Die gesamten Kosten werden auf 1,5 Mio. Euro geschätzt.