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Grafiken und Bilder für Referate

Auf dieser Seite haben wir eine Auswahl an Materialien für Referate zusammengestellt - insbesondere zum Thema Regenerative Energien. Die Grafiken und Bilder können einzeln heruntergeladen und dann beispielsweise in Power-Point-Folien eingefügt werden.

Viel Erfolg bei Ihrem Referat!

Hinweis: Um eine Grafik herunterzuladen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen Sie "Ziel speichern unter" aus dem Kontextmenü.
Wir bitten darum, die Quellenangaben beizubehalten.

Tipp: Ihren Vortrag können Sie auch mit Bildern und Videofilmen zu den Themen Energie und Trinkwasser ergänzen!

Themen:

Energie


 

Struktur der Stromerzeugung aus regenerativen Energien 2008

Bezogen auf den Endenergieverbrauch hatten die erneuerbaren Energien im Jahr 2008 einen Anteil von 9,7 % am gesamten Endenergieverbrauchs [1]. Dieser setzt sich zusammen aus Anteilen von 14,8 % am Bruttostromverbrauch, 7,7 % am Endenergieverbrauch zur Wärmebereitstellung und 6,1 % am Kraftstoffverbrauch.

Quelle: Budnesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit


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Primär-Energie-Verbrauch in Deutschland
Szenario bis 2050

Die Grafik gibt einen Ausblick, wie sich der Verbrauch der einzelnen Energiearten in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten entwickeln könnte.



Quelle: DLR

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  Mögliche Entwicklung des weltweiten Primärenergieverbrauchs bis 2060


Quelle: Deutschland Shell AG









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Kohlendioxid-Emissionen

Erdgas ist Spitzenreiter unter den Heizenergien in unserer Region. Kein Wunder: Erdgas verbrennt mit dem niedrigsten CO2-Ausstoß unter den fossilen Brennstoffen und ist damit besonders umweltfreundlich.

Quelle: Umwelt-Bundesamt





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Sonne / Solar



Sonneneinstrahlung in Deutschland
 
In Deutschland summiert sich dieauf eine nach Süden geneigte Fläche treffende Sonnenenergie im Jahr auf durchschnittlich 1.100 Kilowattstunden pro Quadratmeter. In Norddeutschland fallen nur etwa 10 Prozent weniger, in Süddeutschland 10 Prozent mehr Sonnenenergie an.

Quelle: Deutscher Wetterdienst


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Netzgekoppelte Photovoltaik-Anlagen

sind über einen Wechselrichter an das öffentliche Stromversorgungsnetzt angeschlossen. Der Wechselrichter wandelt den in Solarzellen erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um und speist ihn ins öffentliche Netz ein.

Quelle: Stadtwerke Karlsruhe, Infobroschüre "Erneuerbare Energien"


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Aufbau einer Solarzelle

Das Sonnenlicht mit seiner Energie trifft auf die Siliziumscheiben der Solarmodule.
Durch den soganannten Photoeffekt entsteht Gleichstrom.
 

Quelle: Stadtwerke Karlsruhe


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Wie das Wetter die Gesamstrahlung beeinflusst

Thermische Solaranlagen arbeiten auch bei bedecktem Himmel. So könne zum Beispiel thermische Solaranlagen direkte und diffuse Sonnenstrahlung nutzen. Sie wandeln auch bei bedecktem Himmel Strahlungsenergie in Wärme um.


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Jahreszeitliche Schwankung der gemittelten Gesamtstrahlung in Karlsruhe











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karlsruher-sonnendach.de

Auf dieser Website sind alle Photovoltaikanlagen der Fächerstadt aufgelistet. Aktuelle Messwerte können eingesehen und miteinander verglichen werden.

Das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE erfasst die Messdaten der Anlagen und überwacht den laufenden Betrieb mit einer automatisierten Datenübertragung über das Telefonnetz.


>> www.karlsruher-sonnendach.de



 

Windkraft

 


Übersichtstabelle über die Windstärken und ihre Auswirkungen.

Für die Nutzung der Windenergie ist eine durchschnittliche Windenergie von mehr als 4 Metern pro Sekunde notwendig.







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Mittlere Windgeschwindigkeit in Deutschland in 10 Metern Höhe.

Die Windkraft wird schon seit Jahrtausenden vom Menschen genutzt, zum Beispiel zum Segeln oder zum Mahlen von Korn in Windmühlen. Seit rund 25 Jahren wird in Deutschland mit modernen Windkraftanlagen Strom erzeugt. Für einen wirtschaftlichen Betrieb einer solchen Anlage sind Standorte mit einer durchschnittlichen Windgeschwindigkeit von mindestens vier Metern pro Sekunde bzw. 14 Kilometern pro Stunde notwendig. Geeignet sind daher vor allem Orte an der Küste und in den Mittel- und Hochgebirgen.

Quelle: Informationszentrum für Energiefragen Baden-Württemberg


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Eine der drei Windkraftanlagen auf dem Karlsruher Energieberg (ehemalige Mülldeponie West). Sie hat einen Rotordurchmesser von 52 Metern.

Die drei Rotorblätter jedes Windrades starten bei einer Windgeschwindigkeit von drei Metern pro Sekunde und werden bei 25 Metern pro Sekunde aus Sicherheitsgründen automatisch gestoppt. Bei maximaler Leistung drehen sich die Rotorflügel an der äußersten Flügelspitze mit einer Geschwindigkeit von 200 Kilometern pro Stunde. Die Windkraftanlagen erzeugen Drehstrom, der in das Versorgungsnetz der Stadtwerke Karlsruhe eingespeist wird.


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Wasserkraft



 




Quelle: Stadtwerke Karlsruhe

Laufwasserkraftwerk Appenmühle: 
Das im Frühjahr 2000 wieder in Betrieb genommene Laufwasserkraftwerk an der Alb in Daxlanden hat eine elektrische Leistung von etwa 40 Kilowatt. Die Stadtwerke Karlsruhe gewinnen dort rund 200.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr, der für die Versorgung von 80 Karlsruher Haushalten reicht. Das Schema zeigt den Aufbau des Laufwasserkraftwerks.


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Turbine des Laufwasserkraftwerk Appenmühle

Technische Daten zur Appenmühle:

Turbine: Francis-Schacht
max. Turbinenleistung: 40 kW
Fallhöhe: 2,8 m
max. Wassermenge: 1,8 m³/s
Generator: Drehstrom-asynchron

Quelle: Stadtwerke Karlsruhe


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Deponiegas / Biomasse



 

Schema der Deponie Karlsruhe West

In der ehemaligen Mülldeponie West werden die Biogase aufgefangen und in kleinen Blockheizkraftwerken genutzt. Dort werden in einem Jahr rund acht Millionen Kilowattstunden Strom und vier Millionen Kilowattstunden Wärme erzeugt.

Adresse: Mülldeponie West, Wikingerstr. 25, 76189 Karlsruhe
 
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Schema einer Deponiegasanlage

Die Nutzung von Biomasse zur Erzeugung von Strom und Wärme ist eine besonders unter Klimaaspekten attraktive Form der Energiewandlung. Denn für die Bildung von
Biomasse wird der Atmosphäre zunächst das Treibhausgas CO2 entzogen; der Kohlenstoff wird in der Biomasse gebunden.
Später wird er wieder in die Atmosphäre abgegeben, z. B. bei der Verbrennung oder der Verrottung der Biomasse. Daher wird nur das CO2 freigesetzt, das zuvor beim Wachstum
der Pflanzen der Atmosphäre entnommen wurde.


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Geothermie




Wie funktioniert Heizen mit Erdwärme?
Das Prinzip der Wärmepumpe: In einem thermodynamischen Prozess wird die erneuerbare Umweltwärme auf ein höheres Temperaturniveau gebracht und an den Heiz- oder Warmwasserkreislauf abgegeben.

Es gibt verschiedene Varianten von elektrisch oder gasbetriebenen Wärmepumpen:
 
Sole-Wasser-Wärmepumpen
Diese Wärmepumpen beziehen ihre Energie über Erdkollektoren oder Erdsonden.
Zum Teil können in Karlsruhe Erdwärmesonden zwischen 25 und 200 Meter tief eingelassen werden. Es handelt sich hierbei um geschlossene U-Rohre, in denen ein Wärmeträgermedium
(„Sole“), z. B. ein Glykol-Wasser-Gemisch, über eine Wärmepumpe zirkuliert:
 
Erdwärmesonde: Ein Frostschutz-Wasser-
Gemisch (Sole) zirkuliert in einem
geschlossen Kreislauf und nimmt Wärme
aus dem Erdreich auf.
 
Erdwärmekollektoren: Auch hier zirkuliert
ein Frostschutz-Wasser-Gemisch (Sole)
in einem geschlossen Kreislauf.
Luft-Wasser-Wärmepumpen
Bei dieser Technik wird die Außenluft
als Energiequelle genutzt. Da bei sehr
niedrigen Außentemperaturen am
meisten geheizt wird, verwendet man
an extrem kalten Tagen sehr häufig
eine zusätzliche Heizquelle.
Wasser-Wasser-Wärmepumpen
Es werden Grundwasserbrunnen angelegt,
deren Bohrtiefen nur zwischen 10 und 20
Metern tief sind. Notwendig sind mindestens
zwei Brunnen. Das im Förderbrunnen
gewonnene und in der Wärmepumpe
abgekühlte Grundwasser wird in den mehrere
Meter entfernten Schluckbrunnen wieder zurückgeführt (offner Kreislauf).


Alle vier Bilder im Set herunterladen (zip-Ordner)
Bild-Quelle: Bundesverband Wärmepumpe e.V. 

http://www.waermepumpe.de/presse/mediengalerie/infografiken.html




 



 

Funktionsprinzip einer Wärmepumpe

In einem Wärmetauscher (Verdampfer) nimmt das flüssige Kältemittel Energie von der Wärmequelle auf und verdampft mit zunehmender Temperatur.

In einem Verdichter wird unter Zufuhr elektrischer Energie das nun dampfförmige, aber noch kalte Kältemittel verdichtet und dadurch erhitzt. Das Kältemittel verlässt als so genanntes „Heißgas“ den Verdichter.

Das „Heißgas“ gelangt nun in den Verflüssiger, gibt Energie an das Heizsystem (Heizwasser) ab, kondensiert und verlässt als warmes, flüssiges Kältemittel den Kondensator. Das Heizwasser wird dadurch auf 35-40° C erhitzt

Das warme, flüssige Kältemittel wird zum Expansionsventil transportiert. Im Expansionsventil wird der Druck abrupt gesenkt. Die Temperatur des Kältemittels nimmt dadurch ohne Abgabe von Energie ebenfalls schlagartig ab. Das kalte, flüssige Kältemittel wird dem Verdampfer zugeführt und der Kreislauf beginnt von neuem.

Quelle: waermepumpentechnik.de


  

Erdkugelschnitt

Erdwärme gibt es im Prinzip an jedem Ort auf der Welt, allerdings lässt sich die Energie nicht überall wirtschaftlich nutzen. Die Region Karlsruhe gehört zu den Standorten in Deutschland, an denen besonders gute Bedingungen für eine geothermische Anwendung herrschen

In Deutschland steht die Stromgewinnung aus Erdwärme noch relativ am Anfang, dagegen ist die Wärmenutzung bereits eine feste Größe. Die größten geothermischen Stromproduzenten sind die USA, Italien, die Philippinen, Indonesien und Mexiko.


Bild herunterladen (2.9 MB)



 

Fernwärme



Der Kreislauf der Fernwärme

Die Versorgung mit Fernwärme erfolgt in einem geschlossenen Kreislauf. Das Schema zeigt das Rohrleitungssystem, das die Haushalte mit den Heizkraftwerken verbindet. Es besteht immer aus zwei parallel verlaufenden Leitungen. In den rot gekennzeichneten Vorlaufleitungen fließt das heiße Fernwärme-Wasser, das die angeschlossenen Gebäude zur Heizung und Warmwasserbereitung verwenden können. Das abgekühlte Wasser wird in den blau gekennzeichneten Rücklaufleitungen dann wieder zum Heizkraftwerk zurückgeführt , wo es erneut erhitzt wird.


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Bild 1


Bild 2




Bild 3

Kraft-Wärme-Kopplung

Fernwärme nutzt die Abwärme, die als Nebenprodukt bei der Stromproduktion entsteht. Die kombinierte Erzeugung von Strom und Fernwärme nennt man Kraft-Wärme-Kopplung. Aufgrund der optimalen Ausnutzung des Brennstoffes zählt sie zu den thermo-dynamsich wirkungsvollsten Produktionsprozessen.


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Trinkwasser



 

Die Karlsruher Wasserwerke

Karlsruher Trinkwasser kommt aus der Tiefe, es wird ausschließlich aus Grundwasser gewonnen, das wir in unseren vier Wasserwerken aus einer Tiefe von 20 bis 60 Metern mit etwa 60 Brunnen fördern. Die Wasserwerke liegen in ausgedehnten Waldgebieten. Dort kann sich das Grundwasser weitgehend unbeeinflusst vom Menschen bilden.

Jedes Wasserwerk hat einen großen, grünen „Schutzgürtel“, die sogenannten Wasserschutzgebiete (insgesamt 140 km²). Auf der Grafik sieht man die Brunnenlinien (rot) sowie die engeren und weiter Schutzzonen. Dort dürfen beispielsweise keine Gefahrguttransporter durchfahren.


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Qualität des Karlsruher Trinkwasser

Das Wasser ist von Natur aus gut, da es sich in den ausgedehnten Waldgebieten unbeeinflusst vom Menschen bilden kann. Der zweite Grund für die gute Qualität ist, dass das Wasser auf dem Weg in die Tiefe riesige Sand- und Kiesschichten durchläuft. Diese Schichten wirken wie überdimensionale Filter. Sie filtern Schadstoffe aus dem Grundwasser.

Im Wasserwerk ist daher keine Aufbereitung wie etwa mit Chlor notwendig. Nur Eisen und Mangan (ungiftige, aber lästige Mineralien, weil sie Wasser braun färben und zu Ablagerungen in den Wasserrohren führen) werden mit Hilfe von Sandfiltern und der Zugabe von Luftsauerstoff (also ganz natürlich) entfernt.

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Wofür wir Wasser verwenden

Jeder Deutsche gebraucht im Durchschnitt etwa 130 Liter Wasser am Tag. Die Grafik zeigt, dass man für die Körperpflege und die Toilettenspülung am meisten Wasser braucht.

Quelle: Stadtwerke Karlsruhe


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Wasserverbrauch Karlsruhe

Die Grafik zeigt den Wasserverbrauch in Karlsruhe pro Tag und Einwohner von 2001-2008 in Litern.

Quelle: Stadtwerke Karlsruhe







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Nützliche Links für Ihre Referate





Statistisches Bundesamt 


www.destatis.de

Umweltbundesamt

www.umweltbundesamt.de

Umweltministerium BW 

www.um.baden-wuerttemberg.de

Statistisches Landesamt BW 

www.statistik.baden-wuerttemberg.de

Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit

www.bmu.de

Photovoltaikanlagen in Karlsruhe

www.karlsruher-sonnendaecher.de



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