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Sauerstoff
Sättigung: 11 mg/l
 





Ein hoher Gehalt an freiem gelösten Sauerstoff weist auf eine gute Wirkung der Wasseraufbereitung hin. Der O2-Gehalt eines Wassers kann durch chemische und mikrobiologische Prozesse (Enteisung, Abbau organischer Substanzen etc.) beeinflusst werden.
Für die Ausbildung einer schützenden Deckschicht in Rohrleitungen ist eine minimaler Sauerstoffgehalt von 3 mg/l erforderlich.
Das in Karlsruhe geförderte Grundwasser ist sauerstoffarm und wird durch natürliche Verfahren, wie die Belüftung mit Lustsauerstoff, in den Aufarbeitungsanlagen der Wasserwerke mit Sauerstoff angereichert. Grenz- oder Richtwerte für der Sauerstoffgehalt sind in der Trinkwasserverordnung nicht genannt.
0 mg/l





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