Säuglingsnahrung
Das Karlsruher Trinkwasser für die Zubereitung von Babynahrung sehr gut geeignet!
Die Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin empfiehlt:
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Zur Zubereitung von Säuglingsnahrungen soll grundsätzlich frisch aus der Leitung entnommenes Trinkwasser ohne Verwendung von Wasserfiltern eingesetzt werden.
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Trinkwasser (Leitungswasser) zur Zubereitung von Säuglingsnahrung soll arm an Nitrat (<50 mg/L) sein.
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Trinkwasser aus Bleileitungen darf nicht für die Säuglingsernährung verwendet werden. (In Karlsruhe gibt es keine Bleileitungen)
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Bei Vorhandensein von Kupferleitungen soll Wasser zur Zubereitung von Säuglingsnahrungen frisch aus dem Kaltwasserhahn entnommen werden. In der Leitung über Nacht abgestandenes Wasser soll man so lange ablaufen lassen, bis fühlbar kälteres Zentralwasser erscheint (in Ein- bis Zweifamilienhäusern etwa 10 Liter, in Mehrfamilienhäusern u. U. über mehrere Minuten ablaufen lassen; das Ablaufwasser kann für andere Zwecke wie z.B. Blumengießen genutzt werden.)