(15.04.2009) Spiele-Entwickler Gameforge setzt auf Ökostrom von den Stadtwerken
Das Karlsruher IT-Unternehmen Gameforge bezieht Ökostrom aus 100 Prozent regenerativer Energie von den Stadtwerken Karlsruhe. Der größte unabhängige Anbieter von Online-Spielen, dessen Firmensitz sich im Technologiepark befindet, hat sich bewusst für Ökostrom entschieden. „Mit NatuR-Strom leisten wir unseren kleinen Beitrag zum Thema Klimaschutz. Wir möchten damit betonen, wie wichtig die Nutzung regenerativer Energien für uns alle ist", so Klaas Kersting, Gründer und Geschäftsführer von Gameforge. Bei der Baumpflanzaktion, die die Stadtwerke Ende März für Ihre Ökostromkunden veranstaltet hatten, wurden auch für Gameforge 15 junge Eichen im Oberwald gepflanzt.
„Wir freuen uns, dass sich zunehmend mehr Großkunden für unser Ökostromangebot entscheiden“, so Dr. Thomas Unnerstall, Geschäftsführer für Vertrieb und Handel bei den Stadtwerken. Seit kurzem sind beispielsweise auch der Jonglierartikelhersteller Henrys in Neureut und das ebenfalls im Technologiepark ansässige Europäische Institut für Energieforschung (EIFER) NatuR-Kunden.
Ende 2007 hatten die Stadtwerke Karlsruhe den Ökostromtarif NatuR für Gewerbe- und Haushaltskunden eingeführt, seit diesem Jahr ist auch NatuRgas erhältlich. Der Strom für NatuR stammt zu 100 Prozent aus umwelt- und klimaschonender Erzeugung. Der größte Anteil kommt aus dem Wasserkraftwerk Freudenau in Österreich. Die Stadtwerke lassen die Herkunft der regenerativen Energie regelmäßig von den unabhängigen Gutachtern des TÜV Süd prüfen und schriftlich zertifizieren.
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