19.03.2008
(02.06.2005) Mit „grünem“ Stadtwerke-Strom etwas für die Umwelt tun

Der ‚R plus‘-Strom der Stadtwerke Karlsruhe wird in der Fächerstadt immer beliebter: Allein im vergangenen Jahr haben sich 195 Kunden der Stadtwerke neu dazu entschlossen, zukünftig das Regenerativstrom-Angebot des Unternehmens zu nutzen. Knapp 1.700 umweltbewusste Kunden fördern bereits mit einem kleinen Aufschlag auf den Strompreis den Ausbau der regenerativen Energieerzeugung in der Fächerstadt. Zusammen lassen sie rund 1,6 Millionen Kilowattstunden des „grünen“ Stadtwerke-Stroms erzeugen.

Den Aufschlag verwenden die Stadtwerke ausschließlich für den Bau oder die Beteiligung an regenerativen Energieerzeugungsanlagen. Die korrekte Verwendung der Einnahmen aus ‚R plus‘ bekam das Energie- und Wasserversorgungsunternehmen vor kurzem erneut von einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bescheinigt. Der Regenerativ-Strom in Karlsruhe kommt zurzeit aus rund 100 Photovoltaik-, fünf Windkraft-, zwei Wasserkraft- sowie aus vier Deponiegasanlagen, was zusammengenommen einer jährlichen Strommenge aus erneuerbaren Energien in Höhe von rund 14 Millionen Kilowattstunden gleichkommt. Das Angebot an Regenerativ-Strom in Karlsruhe ist also völlig ausreichend, um die steigende Nachfrage an diesem Beteiligungsmodell abzudecken.

„Ein großer Vorteil gegenüber den Ökostrom-Angeboten überregionaler Stromanbieter ist der lokale Charakter von ‚R plus‘“, unterstreicht Dr. Unnerstall, Geschäftsführer der Stadtwerke. „Mit dem ‚R plus‘-Stromangebot können die Karlsruher Bürgerinnen und Bürger den Ausbau regenerativer Energieerzeugungsanlagen gezielt in ihrer Stadt fördern und so aktiv zur Verringerung von Schadstoff-Emissionen in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld beitragen.“



 
 
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