Der "R plus"-Strom der Stadtwerke Karlsruhe kommt ausschließlich aus regenerativen Energieerzeugungsanlagen. Dies bekam das Energie- und Wasserversorgungsunternehmen erneut von einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bescheinigt.
Getreu ihrem Leitwort „Versorgung mit Verantwortung“ haben die Stadtwerke viel in den Ausbau regenerativer Energieerzeugungsanlagen in Karlsruhe investiert. „Ein großer Vorteil gegenüber den Ökostrom-Angeboten überregionaler Stromanbieter ist der lokale Charakter von "R plus", unterstreicht Geschäftsführer Dr. Thomas Unnerstall. Die Karlsruher Bürgerinnen und Bürger haben mit dem Regenerativstrom-Angebot der Stadtwerke die Möglichkeit, direkt in ihrer Stadt den Ausbau regenerativer Energieerzeugungsanlagen zu fördern.
Der Strom für ‚R plus‘ kommt zur Zeit aus rund 30 Photovoltaik-, drei Windkraft-, zwei Wasserkraft- sowie aus vier Deponiegasanlagen, was zusammengenommen einer jährlichen Strommenge aus erneuerbaren Energien in Höhe von rund 10 Millionen Kilowattstunden gleichkommt. Mehr als 1.200 umweltbewusste Kunden fördern bereits mit einem kleinen Aufschlag auf den Strompreis den Ausbau der regenerativen Energieerzeugung in der Fächerstadt. Zusammen bestellen sie rund 1,3 Millionen Kilowattstunden des „grünen“ Stadtwerke-Stroms, und etwa 460 von ihnen decken sogar ihren gesamten Jahres-Strombedarf mit "R plus". „Das Angebot an Regenerativ-Strom in Karlsruhe ist also um einiges größer als die Nachfrage“, so Dr. Unnerstall. Für zukünftige ‚R plus‘-Kunden sei noch reichlich Angebot an regenerativem Strom verfügbar.